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..denn die Technik spinnt. Einerseits will mein WordPress-Statistiken-Plugin nicht mehr wirklich arbeiten, andererseits komm ich seitdem ich das Theme wieder in Schuss gebracht hab kaum noch dazu hier was zu schreiben. Ärgerlich aber wahr. Ich glaube es stehen sogar noch zwei einigermaßen glorreiche Beiträge aus, zum einen meine Fahrt mit Opa in den Allgäu zum Anfang des Jahres, zum anderen der Post zu meiner Geburtstaglichkeit vor einigen Wochen. Aber kommt noch, läuft einem ja nicht weg, glücklicherweise.
Zunächst bin ich sehr happy, daß die Demon: The Fallen Runde langsam gestalt annimmt, Jan hat seinen Einstieg mit Bravour erledigt und wenn mich nicht alles täuscht, sind bis zum Ende des Monats die anderen Spieler zumindest mal soweit, daß man die Gruppenzusammenführung anfang Mai bringen kann. Das Szenario Moskau, Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre ist dabei eine wunderbare Sache, es bietet nicht nur von der Atmosphäre und dem damaligen Zeitgeist eine tolle Kulisse, es ist auch wie geschaffen für einen Melting Pot aus verschiedenen Fraktionen. Primär dürften sich die Faustianer und die Ravener um die Vorherrschaft kloppen – wohin das aber führt werden wir noch sehen.
Da ich nun endlich dazu gekommen bin meine seit dem Einzug etwas liegengebliebenen Krimskrams-Ecken auszumisten und den Flur in einer schöneren Farbe zu bepinseln, kann ich wohl auch vermelden, daß die Bude Fortschritte macht. Das Loch was ich mit dem Kerzenhalter in die Wand gerissen habe klafft mich zwar mangels Moltofill-Einsatz noch immer an, wenn ich nach links schaue, aber wenigstens hängt der Kerzenhalter wieder (dank epischer Schraube die so lang ist wie die Wand dahinter dick ist).
Gibts sonst was neues? Nur Kleinigkeiten, im Moment versuche ich trotz des schlafinduzierten Jetlags einigermaßen mit meinen Tätigkeiten hinterherzukommen und so langsam lichtet sich der Nebel..
Mehr dazu in Kürze. Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..und es wurde gebührend begrüßt. Begonnen hat alles einige Abende vor Mittwinter, dem kürzesten aller Tage. Vio und Kosta hatten geladen bei ihnen fürstlich zu speisen und Cheeno war an dem Abend auch in der Halle angesetzt. Also erst das eine, dann das andere, dann wieder das erste. Einige Küchenvorbereitungen mitansehen, gemütlich Quatschen und ein paar nette Päckchen überraschen.
“Hey, vorhin kam ein Paket für Dich. Ich glaube es ist ein Wecker oder eine Uhr, es tickt nämlich. Hier..”
— Aus den berühmten “letzten Worten von Cyberpunk-Charakteren”
Danach ging es über die zugeschneite Straße in die Halle – Paul DiAnno war angesetzt und Cheeno begleiten ihn als Vorgruppe. Soweit, sogut. Zugegeben, die klassischen DiAnno hörer sind jetzt nicht gerade dafür bekannt ein offenes Ohr für nicht-klassische-Stücke einer Band zu haben, die noch keine Jahrzehnte alt ist, daher kann man sich vorstellen, daß die Begeisterung für Jenny, Joey und Co sich in Grenzen hielt. Schade eigentlich, ich mochte das neue Material und hab mir direkt auch die Auskopplungsscheibe von ihnen mitgenommen die wohl nirgends sonst zu haben war. Leider hatten sie nicht ihren eigenen Tontechniker dabei, also kams an der Abmischungsfront wieder zum Knatsch, letztes Mal wars irgendwie runder. Schön wars dennoch!
“Later in the evening as you lie awake in bed, with the echoes from the amplifiers ringin’ in your head..”
— Bob Seger, Turn the Page
Also zurück zur Party und in gemütlicher Runde lecker Zeugs vertilgen. Mutierte Gans und unmutiertes Kraut. Zumindest wurde mir das so erklärt.. Ja, lecker wars – sehr sogar! Da allerdings ein Großteil der Anwesenden am Tage drauf arbeiten musste, zog sich die Aktion auch nicht bis in die Nachtstunden und so konnte ich mich zuhause noch ein wenig dem naggich-Küche-putzen widmen, da mir am 21. – am Feiertag selbst also – auch Gäste ins Haus standen. Es gab ein paar Leckereien vorzubereiten, einiges an Kerzen anzuzünden und diverses Räucherwerk der Raumluft zuzuführen. Also klasse Stimmung, untermalt mit Damh the Bard und Hagalaz Runedance und diversen leckeren Getränken aus der eigenen Produktion.
[Shadowrun Handlung]
Am Donnerstag gab es eine Runde Weihnachts-Shadowrun. Eingesperrt in einem gigantischen Einkaufszentrum in dem ein entflohener Knacki, seineszeichens Rigger, die hausinternen Sicherheitssysteme benutzt hat um ein Massaker anzurichten. Unter dem Codenamen “Der Weihnachtsmann” verteilte er großzügig explosive Geschenkpäckchen. Bones, auch bekannt als Bob Jones, sowie einige semikriminelle Prommis (darunter eine Giftmischerin und ein wahnsinnig gewordener Sprengtechniker) und eine Cyberpuppe die einen auf Doc machte, versuchten also primär zu überleben, sekundär den Übeltäter zu stellen und tertiär sich nicht mit dem MMVV anzustecken. Letzterer war übrigens die Hyperinkubations-Variante, die einen innerhalb von wenigen Minuten in einen Ghul verwandelte. Ekelhaft und alles andere als Munitionsschonend. Nun, nach einem einzigen Alptraum voller Blut, Eingeweiden, reparierten Cybergliedmaßen, handzerlegten Watchdog-Drohnen und aus der Wand gerissenen Selbstschussanlagen, Leichen und Rolexuhren aus Tresoren, angenagten Wachleuten und einem kleinen Bogenschießwettbewerb hatten wir dann 250.000 NuYen pro Nase verdient und “Santa” saß hinter Schloss und Riegel. Geschieht ihm recht, wenn man überlegt, daß er versucht hat uns Haftminen in die Kleidung zu kleistern (und es bei einigen sogar hinbekommen hat). Zweie konnten ihren Tod noch vortäuschen und waren ihren miesen Ruf losgeworden – na wenn das kein Bonus ist!
[/Shadowrun Handlung]
“Es tut einen Schlag, die Druckwelle reißt Euch alle von den Füßen, irgend ein feiner Staub rieselt von oben auf Euch.. Stille. Hinten in der Ecke fliegen ein paar Trümmer locker beiseite, Jack steht auf und spuckt ein paar Zähne und grinst:’Boah war das geil, das machen wir gleich nochmal!’”
— Die Spielleitung beschreibt eine typische Szene des Abends
Die Tage darauf waren eine Mischung aus Vampire, noch mehr Shadowrun, gutem Essen, Verwandtschaftsbesuchen und seltsamen eMails. Jan hatte am 27.12. Geburtstag gehabt und wir nutzten die Gelegenheit zum letzten Mal in diesem Jahr in der Zapp einzukehren – diesmal in noch vollerer Besetzung als gedacht, Phillipp war über den Jahreswechsel bei mir einquartiert (besser so als wenn er von Marburg aus alle 1 bis 2 Tage runtergondeln muss mehrmals in der Woche, wenn wir öfter zocken) und Danny ließ sich überraschenderweise auch mal wieder Blicken. Ich hatte an dem Abend den Fehler gemacht zu Fuß runterzulaufen und so gab es natürlich reichlich Anlass uns einige Persico und Guinness in den Körper zu katapultieren. Wir zogen dann auch irgendwann weiter (ins Feinstaub), der Rest der Belegschaft zog ab oder blieb aus mangelnder Bewegungslust vor Ort. Im Feinstaub trafen wir dann auf Arthur und weitere Getränke, unter anderem Kaffee. Wir plauderten über dies und jenes, ließen uns noch ein paar Drinks zu viel kommen um dem Kaffee entgegenzuwirken und fackelten uns in einem obskuren Feuerwehrritual die Flossen beim Löschen des Drinks ab. Alles in allem, sehr geil. Jan musste danach zwar früh raus, aber nachdem er bei mir aus dem Küchenfenster die morgentliche Minaret-Gebetsstunde eingeleutet hat, verpasste ich ihm erstmal einen Kaffee, auf das er den Tag einigermaßen übersteht. War nötig. 
“Diese Abende gehen böse auf die Gesundheit, sind am Ende immer sehr kostspielig, aber trotz aller Kopfschmerzen am Morgen sind sie es doch eigentlich IMMER wert!”
— Phillipp auf die rethorische Frage warum ich mir sowas eigentlich immer wieder antue
Der Tag drauf lief einigermaßen gediegen – es galt ein paar Kleinigkeiten für Silvester selbst einzukaufen und vorzubereiten. Ich glaube ich hatte an dem Jahreswechsel noch weniger Lust mir Rum in meinen Mojito zu drücken als das letzte Mal und so blieb ich bei meinem Lieblingscocktail. Wir haben eine leckere Komposition aus verschiedensten Köstlichkeiten und einer wirklich beeindruckenden Menge an Raclette-Käse zusammengetragen und so rockte Silvester lecker und locker. Dieses Mal sind wir nicht mal raus zum ballern – war auch ganz gut so, dieses Jahr sind mir irgendwie zu viel Schund als Böller im Umlauf gewesen. Nicht daß ich ein moralisches oder akustisches Problem damit habe, wenn jemand einen Kanaldeckel sprengt oder sonstwas damit antut – aber solange ich mir kein Ticket nach Tschetschenien buche für Silvester, kanns mit den Krachern auch gediegener zugehen. Ich musste auch ein paar mal an die arme Choko denken wie die wohl an Silvester total verstört und verängstigt bei meiner Tante auf dem Sofa sitzt, zusammengerollt und schreckhaft. Aber gut, da muss man durch, auch als Hund ohne Haare.
[Vampire Handlung]
Wir machten also mit unserer Truppe das Mittelmeer unsicher, auf der Suche nach einigen Erzfeinden von dem ein oder anderen Char aus unserer Gruppe, und begegneten seltsamen Vampiren, die sich wohl für Nachkommen des Poseidon, der Aphrodite und des Hades hielten. Wir hielten unsere eigenen olympischen Spiele ab und stampften die Truppe ohne große Mühen in den Boden, bekamen dafür unser gekapertes Schiff zurück. Und ich glaube wir hatten auf unsere ganz verquere, absolut abartige und grenzwertig sadistische Art und Weise Spaß dran. (Für Vampire-Insider: Stellt Euch eine Toreador vor, die einem für sie nicht offensichtlichen Nosferatu vorschlägt einen Wettstreit der Verführung zu veranstalten. Wer zuerst an drei Nächten von dem anderen trinkt hat verloren. Ich nahm mit Freuden an – denn ich habe “Grip of the Damned” und “Foul Humors”. Ein Genuss wenn jemand nicht weiß worauf er sich einlässt. Clan der Schönheit.. pah!) Ein weiterer kleiner Segeltörn, einige Inseln später, trafen wir dann auf die die wir suchten und gaben uns dem großen Mysterium “Zeit” hin.
[/Vampire Handlung]
Herrliche Tage – tolle Gesellschaft, was will man von einem Jahreswechsel denn bitte mehr erwarten? Ich knipste dann den pünktlich zum neuen Jahr einsetzenden Schnee (am 31.12. gabs irgendwie keinen) und war froh, daß ich auch dieses Jahr um alle möglichen Parties drumrumgekommen bin, wo man nur den Zweck selbst zelibriert weil mans eben so gewöhnt ist.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
Bilder des Jahreswechsels:
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..die Geschichte. Alles begann recht ruhig mit dem Antritt meines sog. Urlaubes am 19.12. und zog sich über die Weihnachtszeit bis knapp vor Neujahr. Ich dachte eigentlich ich würde Zeit haben, auszuschlafen, endlich mal dazu kommen die Wohnungsanzeigen zu durchblättern oder sogar mir welche anzugucken, entspannt von A nach B zu gurken und ausgesuchte Menschen und andere Lebewesen antreffen. Weit gefehlt – denn allein beim Ausschlafen wurde es schwierig, hinzu kam, daß verschiedenste geplante Dinge auf den Terminkalender traten denen ich mich nur bedingt guten Gewissens entziehen konnte, aber soweit wie möglich habe ich versucht mich freizuräumen und die Zeit doch irgendwo zu genießen.
Schön war, daß Maleika für einige Tage hergekommen war und wir uns nach unserem Treffen Ende des Sommers wiedersehen konnten. Wir gurkten ein wenig durch die Stadt, wie bei ihrem ersten Besuch hier, sind dann aber irgendwann im Senckenbergmuseum gelandet, wo ich schon ewig nicht mehr gewesen bin. Selbiges glänzte durch Interaktion und verschiedene Ausstellungen, u.a. die schöne und atmosphärische Tiefsee-Ausstellung im Dunkeln, samt begehbarem Uboot und Tiefsee-Forschungsrückblick bis ins 16 Jh.
Weihnachten selbst habe ich einigermaßen verpennt. Gut, das stimmt natürlich nicht ganz – ich habe Etappenschlaf betrieben 2 x 4 Std am Tag, das sorgte für die nötige Ruhe und gab mir Gelegenheit Zeit zu überbrücken um noch einen “Tag” mehr mitzuerleben. Nach einigem herumgurken in FFM, strandete ich zum Weihnachtsabend hin bei Flo & Marlene, wo später noch Nadine dazukam und wir brachten die Zeit neben dem Baum gemütlich zu und ließen den allgegenwärtigen Vorweihnachtsstress abebben. In der Zwischenzeit war Choko bei meiner Tante einquartiert worden und mein Vadder samt Freundin sind bei uns eingefallen, wo sie Neujahr zu verbringen gedachten.
Alles in allem – zwar Zeitversetzt – war aber alles im Rahmen. Vampire, leckere Kochsessions, Neue Likör-Ansätze und die Verfeinerung (des noch nicht bereiten) Brombeerlikörs. Es war aufwendig und tückisch jedes Vorhaben einzuplanen, aber ich glaube es hat ganz gut funktioniert und weniger hektisch ist Weihnachten eigentlich nie. Pünktlich zum Yulefest ist leider mein Kamerachip über den Jordan gegangen, also kann ich von dem Abend bestenfalls was erzählen, da er aber nicht allzulang wurde, da einige beschlossen hatten noch was zu unternehmen und die Philosophen unter uns in hitzige Debatten globalen Ausmaßes verstrickt waren, welche sich als ermüdend erwiesen.
Heavy X-Mas allerseits! Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
Die Bilder aus den paar Tagen:
Senckenbergmuseum



Nichtweihnachten?

Unser wintermüder Nackthund

Paris bei Nacht – Rattenkatasrophen und Stadtteilung

Besuch über Neujahr

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..und update. Nachdem ich ewig mit dem neuen Firefox herumgeärgert habe und feststellen musste, daß meine beiden Lieblingstools, das CLEO-Pack und das FTP-Bookmark-Angleich-Plugin nicht funktionieren, das Ding im Abspeichern von Grafiken aus unerfindlichen Gründen zögert wie Arsch und ich ansonsten keine Geschwindigkeitsvorteile vorfinden kann, überlege ich ernsthaft auf den 2er zurück umzusteigen. Wo wir gerade wieder bei Digitalem Krempel sind, ich hab es endlich geschafft einen Teil meiner Musiksammlung durchzusortieren, die neuen CDs die angekommen sind einzugliedern, mir davon ein Backup zu machen und meine Haifischflossenfestplatte (Maxtor OneTouch) leerzuputzen und neu zu formatieren, weil da irgend ein problem mit dem NTFS wieder ist (was mich diesmal zum Glück nur wenige Dateien gekostet hat). Juhu – endlich mal wieder etwas Luft und Lagerplatz. Meine uralte Gewohnheit, beim Essen DS9 zu schauen hat hiermit auch ihren Abschluss erfahren, da ich mit der Serie durch bin und jetzt überlege, was wohl nächstes sein wird.
Aber genug von Bits and Bytes, zurück zur Woche. Sie war relativ durchwachsen, zum einen habe ich viel Zeit damit aufgewendet, mir über das ein oder andere Gedanken zu machen, zum anderen ist mein Vater aus Russland wiedergekommen und bleibt hier für ne Weile und dann wäre da natürlich noch die Arbeit, Choko die letzte Woche am Kränkeln war und andere Sachen die mich so beschäftigt halten. Der ganz normale Wahnsinn halt. Ich hab mittlerweile ein tolles Tiramisurezept (nach “of the Gods” Art) , was ich mal ausprobieren muss – das Ergebnis habe ich bereits verköstigt und für gut befunden. :] An dieser Stelle Dank an Rabenfeder
Der Tengelmann bei uns um die Ecke hat ein drei Tage langes Eröffnungsfest gehalten, mit Grill, Cocktails und allem möglichen und als ich reingeschaut habe wie es nach dem Umbau drinne ausgesehen hat, hats mich umgehauen. Aus einem mittelmäßig sortierten, schwer überschaubaren Supermarkt ist eine übersichtliche, angenehm angelegte und energieschonende Verkaufsfläche geworden. Kühlregale die sich zurecht so nennen, eine ausgezeichnete Fleisch- und Fischtheke und ein mittlerweile sehr stattliches Getränkeangebot. Ich bin froh daß die mal etwas Ordnung reingebracht haben, es ist wirklich sehr viel angenehmer, allein vom Rauchgefühl. Die veranstalten irgendwann demnächst auch einen Grilltag, wo die kunden zusammen mit nem Profi-Grillmeister sich hinstellen und das schöne Wetter mit nem Happen Fleisch feiern können, ich glaub da schau ich mal vorbei.
Meine Liköre machen auch langsam Fortschritte, die Batterie füllt sich und die nächsten zwei Ladungen sind auch schon in Verarbeitung. Eine Einheit Kirschen ausm Garten (helle Sorte) und einige Pullen Johannisbeere, auch liebevoll Bloodberries genannt. Mein Wermut-, Kaki- und Papayalikör ist übrigens nix geworden. Bei dem Wermut hab ich die Menge und Lagerzeit noch nicht raus, der ist irgendwie immer zu stark und zu bitter als das man ihn genießen könnte, die Kaki-Frucht absorbiert den Wodka zwecks Aufdunsung und hätte mir fast die Flasche gesprengt ohne genug Aroma zu hinterlassen, von der Flüssigkeitsmenge ganz zu schweigen und die Papaya schmeckt mir einfach nicht. Woran das liegt weiß ich nicht, ich werde das mal jemandem unter die Nase reiben, der Papayas gern isst und sich damit eher anfreunden kann, dann sehen wir weiter.
Bilder der Tage:
Kochen und Schach


Kefir, Äxte und Unfug mit Kameras



Der neu gemachte Tengel bei uns

Vampire as usual

Sam ist ungezogen umgezogen


Mit Dad unterwegs

Liköre und Beeren, Flaschen und Tigel

So, ich packe jetzt meinen Krempel zusammen und verzieh mich für den Rest der Woche auf das Magic Circle Music Festival. Ich hoffe doch mal das Wetter spielt da mit, aber auch wenn nicht, wird das sicherlich eine geniale Zeit und die Möglichkeit hier mal aus der Stadt rauszukommen ist mehr als Willkommen. Da ich letztes Mal nur für einen Tag da war, habe ich nur begrenzten Überblick wie das mit dem Campen aussehen wird und wie die Versorgung steht, aber ich glaube mit der nötigen Erfahrung (of Festival) und ein wenig Improvisation ist es durchaus realistisch, daß mir das keine Hürden in den Weg baut. Ich hab von einem unserer Zulieferer ein Nano-Basiertes Imprägnierspray bekommen, welches ich gleich dem Full Metal Jacket habe angedeihen lassen. Roggen Roll!
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..and drinking wine, liqueur and other stuff.
Bei Marlenes Geburtstag gabs leckeres Käsezeugs, Kräuterbrot und Trauben und noch ein paar andere Köstlichkeiten – da dacht ich mir “Zeit für die Feuerprobe, Ihr Flaschen!” und holte besagte Flaschen aus der Reserve, eine mit Zitrone, eine mit Erdbeer-Rhababer und eine mit Honigmelonen-Kiwi. Letzteren hab ich experimentellerweise am Abend zuvor zusammengekippt und für würdig befunden. Der Zitronige hatte ob seiner Jugend noch ordentlich brennweite, aber der E-R kam allem Anschein nach am besten an. Wir quatschten, lachten und machten Unfug. So wie es sich gehört. Gemütliche Runde, gemütlicher Abend.
Zu Mittsommer gabs meinerseits wieder ein kleines Buffet, da die Teilnehmerzahl aber aufgrund von einigen Planänderungen recht gering ausfiel, war es nur ein bescheidenes happening von nicht allzulanger Dauer. Ein wenig Musikalische Untermalung.. was braucht ein Tag mehr?
Ich hatte es zum Glück schon vorher fertiggebracht endlich – pünktlich zum längsten Tag des Jahres – die Winterreifen abzulegen und Sommerschlappen drüberzuziehen. And then there was Weiterreise. Nachdem unsere lustige 2 x Ventrue & 2 x Brujah Kombi letztens zuwachs von einem Malk und einer Ravnos bekommen hatte, wir Bielefeld entvölkerten und weiter richtung Osnabrück zogen, gabs satt auf die Fresse. Große haarige Biester, die den Mond anheulten. Knapp überlebt, aber gut zugelangt. Dark Ages kann schon Spaß machen, vor allem bei unserem Clanschamäleonismus.
Am Nachmittag darauf gings mit Liz zum Sam Pan, wo ich schon eine ganze Weile nicht mehr gewesen bin. Ich hatte an dem Tag rätselhafterweise unglaublichen Heißhunger auf diese Sate-Spieße in Erdnusssoße. Wir hatten uns ja auf dem Sabaton-Gig leider verpasst gehabt trotz selber Stadt und hatten uns auch einiges zu erzählen. Selbige Gelegenheit nutzte ich natürlich um den Schwarzweißmodus meiner Kamera auszuprobieren. Das Leben drückt eben nicht auf Pause. Nach dem Präventivschlag gegen die fernöstliche Küche und dem Sicherstellen verbliebener Nahrung machte ich mich auf den Weg zu Sam. Wie jeden Sonntag. Fast jeden.
Ach ja, ich hab mir aus Frust an der Freude (aus Spaß an der Freude kann ja jeder!) heute einen dieser tollen Kirschentkerner geholt. Sprang mich einfach an. Mitten im Supermarkt. Eigentlich ein Jammer, daß ich bereits 3 Flaschen von dem Gelbe-Kirschen-Zeug angesetzt hatte, die mir Rabenfeder ein paar Tage vorher gepflückt und vorbeigebracht hatte. Da wo die Kirschen aber waren, gibts noch mehr und darauf sollte man vorbereitet sein.. *werkzeug zück*
Bilder der letzten Tage:
Marlenes Geburtstag

Vampire, die erste

Midsummer Dining


Vampire, die zweite


Mittagessen mit Liz

Sonntach bei Sam

Praktisches neues Werkzeug

Das ist so im Moment mehr oder minder mein allwöchentliches Programm. Ich glaube ich werd dem Lappy langsam ne neuinstallation Linux verpassen (hab da am Anfang was zerholzt, fürcht ich und wills korrigieren und updaten bevor der Ärger macht) und mich langsam mal auf den so hoch gepriesenen Firefox III einschießen. Ich hoffe mal die Plugins machen mir da keinen Strich durch die Rechnung und das CLEO-Pack funktioniert. :]
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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