..and chew bubble gum. And I am all out of gum! Alles begann vor etwa einem Jahr mit einer Knoppix-CD und einem Rechner, der Windoof nicht starten wollte. Ich rettete meine Daten ohne Probleme auf meine tragbare Festplatte und begann mein Win erneut zu installieren und einzurichten. Irgendwann kam Db0 auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, Kubuntu-Linux auszuprobieren und ich willigte ein, nach langer Überlegung und Studien der Vor- und Nachteile. Klar, dacht ich, Linux ist was für totale Geeks und ich werd ne halbe Ewigkeit brauchen um mich damit zu befassen, mich dran zu gewöhnen und alles soweit einzurichten wie ich es haben möchte und überhaupt bedienen kann. Weit gefehlt – Kubuntu hat nicht umsonst den Wahlspruch “Linux für Menschen”. Ich holte mir wubi und installierte es mir in mein Windows – einfach als Programm – um mal zu gucken wie es ist mit Linux unterwegs zu sein. Ich habe es nicht bereut.
Ich habe mein System in den ersten vier Wochen wahrscheinlich gut ein dutzend Mal neu installiert, weil ich zu blöd war mir die Grafikkarte richtig einzurichten und mir jedes Mal alles zerschossen hab und dachte – es ist kaputt, also alles von vorn. Linux ist nicht Windoof. Nix da alles von vorn. Ich musste nur eine Datei umbenennen und schon konnte ich wieder rein. Dann war erstmal schicht mit den Neuinstallationen. Mittlerweile ist die Installation von Grafikkartentreibern almost plug-n-play. Geil. Ich hab damals angefangen mit 7.04 und bin jetzt bei der 8.10 Version und es hat sich einiges getan. Es ist nicht nur alles um Längen stabiler, besser und einfacher geworden, ich habe auch ziemlich alles learning-by-doing kapiert (man muss es eben nur oft genug nachschaun oder einfach irgendwo notieren). Alles in allem, meine Kisten laufen mittlerweile beide auf Linux und jedes Mal wenn ich es benutze find ich es toller.
Aber genug davon geschwärmt – heute kommt der KDE 4.2 raus. Endlich. Nachdem mich der 4.0er mangels Stabilität nicht überzeugt hatte und der 4.1er gerade so in seinen Bann zog mit seiner Plasma-Oberfläche (das ist echt Hammergeil, ich kann mir nur schwer vorstellen, was man damit nicht machen kann) und seinen Möglichkeiten, freue ich mich auf den 4.2er – ich hoffe die Kinderkrankheiten sind endlich weg und wir können alle aufatmen und es noch mehr genießen.
Bleibt nur noch zu hoffen, daß die Bugfixes beim Amarok-Projekt endlich auch soweit sind, daß er über das Gröbste hinweg ist – denn vom Potenzial steckt er jeden anderen Audioplayer locker in die Tasche und daß es ihn für Mäc-OS, Windows und Linux geben wird/gibt stimmt mich nur um so fröhlicher – es gibt nämlich nichts gruseligeres als nach einigen Monaten mit dem Wolf aus Mangel an Alternativen einen anderen Player zu benutzen, sei es nur für ein paar Stunden.
So, genug der Begeisterung, wenn ich den 4.2er ausführlich getestet hab, fahre ich hier mit meinem kleinen Bericht fort.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
Blood, Glory & Steel
Yay! I understood almost everything with the help of the handy google-translate
Glad you like your Linux experience matey. Once you get used to it, you never want to go back to Windoze. I just had my almost new windows installation crap down yesterday just by installing new VGA drivers. Krom!
Yeah, I know. Going back is crap, and I think sooner or later there will be no need for Windoze for me at all.
Anyway, you should give the 4.2 a try and get used to it. Qt3 is very stable, but Qt4 is what the next step of evolution will be..