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Brother Arnoc
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Ende, Schlussfertigaus, Sense..

December 31st, 2008

..das Jahr ist rum. Nach einem ziemlich chaotischen Vorneujahrsshopping war ich nun stolzer Besitzer eines Deluxe-Fondue-Sets aus dem Woolworth, Brennpastebetrieben und 29-Teilig. Die Verpackung war zwar fürn Eimer, aber der Inhalt erwies sich als recht zuverlässig und so bauten wir uns zum Jahreswechsel in unserer angestammten Rollenspiel-Location einen Tisch auf, plazierten den Steingrill darauf und verteilten die Fondue-Utensilien, bevor wir die Fleisch- und Schrimp-Armada auffahren ließen. Verwirrt wie ich war hatte ich die Zeitumstellung 2 h in die falsche Richtung nicht gemerkt, die der Laptop meines Vaters anzeigte, Moskauer Zeitzone halt. Ich war früh dran, aber das machte nichts.

Wir ließen es uns schmecken, grillten, tunkten und aßen was das Zeug hielt. Philip war schon fast am Verzweifeln, weil er fürchtete den Effekt der letzten paar Tage zu wiederholen – so viel zu futtern daß nicht mal ein Bier dazwischenpasste. Als es später wurde und die Zwölf schlug, klirrten Gläser und wir packten allerhand Böller ein und begaben uns raus in die Schwefelschwaden. Es donnerte und krachte und nach ein paar unglaublich unangemessenen Kommentaren betreffend Gazastreifen, Viet Nam, Bagdad und anderer belebter und beliebter Orte standen wir schon vorn an der Leipziger. Aufgesprengte Koch-Plakate, Böller-Popcorn und Rauch waren omnipräsent. So auch an der Kreuzung um die Ecke, wo Rauch und Feuer sich einen Wettkampf auf einem Balkon zu liefern schienen. Wir warteten einen Moment, aber offenbar war nicht bemerkt worden, daß es brennt und wir beschlossen die Jungs in Rot anzurufen, um denen mal zu verklickern was hier Sache war. Keine drei Minuten später waren sie angerückt und begannen das Problem zu lösen. Wir zogen weiter und hatten unsere gute Tat für dieses Jahr getan – jetzt konnten wir uns wieder benehmen wie immer.

Eine Stunde später war der Rauch und die Menschen auf den Straßen ob der Kälte wieder verflogen und nur noch die verschossenen Raketen und Lichter zeugten vom allseits gefeierten Moment. Ich holte mir noch eine Schachtel Dunhill in Rot (schmecken ganz gut und sind ohne Brandbeschleuniger) und begab mich zu Station Zwei meines Jahreswechsel-Ausflugs in OF-City. Angekommen stürzte ich mich in die Menge und den Met (die haben mit nem halben Kanister gute Vorarbeit geleistet) und es begann der geisteszersetzende und niveauvernichtende Teil des Abends. Der Abend zog sich bis um acht. Irgendwann bin ich auf der Couch eingenickt und erst gegen drei wieder zu mir gekommen. Seltsamerweise lief die ganze Zeit Musik und ich konnte dennoch pennen wie ein Stein. Zum Frühstück gab es noch was vom Gurkensalat 2.0 und etwas von meinem Dijon-Birnenmarmelade-Hähnchen. Tja – so schnell kanns gehen, das Jahr ist rum und es ist viel passiert – viel zu schnell und ich werd langsam alt und klapprig.

Represervativ ausgewählte Zitate:

Rahel: “Ich habe IMMER Ohren..”
Maddin: “Ich hab nur manchmal Ohren, ansonsten befestige ich die Brille mit Klebeband.”
—————————–
Carsten: “Ich? Nee. Ich durfte nur raus weil Besuch da ist.”
—————————–
Arnoc: “Das ist ein Schnelch. Halb Schnecke, halb Elch. Aber stärker als beide”
(darauf folgten einige sehr seltsame Bilder im Kopf und eine Zeichnung auf Papier)

—————————————————————————————————————–

Hoffen wir mal, daß das neue Jahr einige entscheidende Veränderungen bringt und einige festgefahrenen Mechanismen sich lösen. Wenn das nicht passiert, werd ich spätestens zur Jahresmitte die Wände hochgehen und dabei komische Sachen vor mich hinbrabbeln.

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

Bilder des Jahreswechsels:

01-usbcat 02-von_due
03-mjam 04-schnipp
05-sauce Hangingaround
Cat hanging No pictures
es brennt Burning
Dont take pictures Dont take pics
RF RF

Huuu .. huh? Krallenkopf
Vampirismus Vampirismus

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Winterabriss quer durch..

December 29th, 2008

..die Geschichte. Alles begann recht ruhig mit dem Antritt meines sog. Urlaubes am 19.12. und zog sich über die Weihnachtszeit bis knapp vor Neujahr. Ich dachte eigentlich ich würde Zeit haben, auszuschlafen, endlich mal dazu kommen die Wohnungsanzeigen zu durchblättern oder sogar mir welche anzugucken, entspannt von A nach B zu gurken und ausgesuchte Menschen und andere Lebewesen antreffen. Weit gefehlt – denn allein beim Ausschlafen wurde es schwierig, hinzu kam, daß verschiedenste geplante Dinge auf den Terminkalender traten denen ich mich nur bedingt guten Gewissens entziehen konnte, aber soweit wie möglich habe ich versucht mich freizuräumen und die Zeit doch irgendwo zu genießen.

Schön war, daß Maleika für einige Tage hergekommen war und wir uns nach unserem Treffen Ende des Sommers wiedersehen konnten. Wir gurkten ein wenig durch die Stadt, wie bei ihrem ersten Besuch hier, sind dann aber irgendwann im Senckenbergmuseum gelandet, wo ich schon ewig nicht mehr gewesen bin. Selbiges glänzte durch Interaktion und verschiedene Ausstellungen, u.a. die schöne und atmosphärische Tiefsee-Ausstellung im Dunkeln, samt begehbarem Uboot und Tiefsee-Forschungsrückblick bis ins 16 Jh.

Weihnachten selbst habe ich einigermaßen verpennt. Gut, das stimmt natürlich nicht ganz – ich habe Etappenschlaf betrieben 2 x 4 Std am Tag, das sorgte für die nötige Ruhe und gab mir Gelegenheit Zeit zu überbrücken um noch einen “Tag” mehr mitzuerleben. Nach einigem herumgurken in FFM, strandete ich zum Weihnachtsabend hin bei Flo & Marlene, wo später noch Nadine dazukam und wir brachten die Zeit neben dem Baum gemütlich zu und ließen den allgegenwärtigen Vorweihnachtsstress abebben. In der Zwischenzeit war Choko bei meiner Tante einquartiert worden und mein Vadder samt Freundin sind bei uns eingefallen, wo sie Neujahr zu verbringen gedachten.

Alles in allem – zwar Zeitversetzt – war aber alles im Rahmen. Vampire, leckere Kochsessions, Neue Likör-Ansätze und die Verfeinerung (des noch nicht bereiten) Brombeerlikörs. Es war aufwendig und tückisch jedes Vorhaben einzuplanen, aber ich glaube es hat ganz gut funktioniert und weniger hektisch ist Weihnachten eigentlich nie. Pünktlich zum Yulefest ist leider mein Kamerachip über den Jordan gegangen, also kann ich von dem Abend bestenfalls was erzählen, da er aber nicht allzulang wurde, da einige beschlossen hatten noch was zu unternehmen und die Philosophen unter uns in hitzige Debatten globalen Ausmaßes verstrickt waren, welche sich als ermüdend erwiesen.

Heavy X-Mas allerseits! Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

Die Bilder aus den paar Tagen:

Senckenbergmuseum

Stego Ol'bones
Knochenpuzzle Hammerhai
Tiefsee-Exponate Igelfisch

Nichtweihnachten?

W-Baum Weihnachtsparty Weihnachtsparty

Unser wintermüder Nackthund :)

Choko Choko

Paris bei Nacht – Rattenkatasrophen und Stadtteilung

Vampire Vampire

Besuch über Neujahr

Ian & Ainura Ian & Ainura

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Protected: Einige Notizen..

December 20th, 2008

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Ein Wochenende im Schnee..

December 15th, 2008

..im Stubaital, in Tirol. Wie jedes Jahr gings mit der Firma für ein längeres Wochenende im Dezember in Richtung Österreich und obwohl ich dieses Mal wusste daß ich nicht auf der Skipiste sein würde, schloss ich mich der gewohnten Gesellschaft an und beschloss Ski gegen Schlitten und Wanderschuhe zu tauschen. Wir packten am Donnerstag unsere Sachen in den Bus und es begann das aufwärmen in selbigem. Natürlich unter Zuhilfenahme diverser irisch- und russischstämmiger Belustigungsgetränke. Walli hatte die Gitarre dabei und gab auch (textlich zugegeben unsaubere aber ansonsten sehr) unterhaltsame Coverversionen zum besten, angefangen von Johnny Cash bis zu den Scorpions war wohl irgendwie alles dabei, wenn auch teilweise unvollständig oder als Medley. Bei seinem Enthusiasmus ging aber irgendwann sein Geschick mit ihm durch und er ramponierte die unterste Saite. Schade, da sich dank internationalem Publikum die Musik mal wieder als Brücke zwischen den Sprachen erwiesen hatte.

“Die ist gerissen. Und einen Stopfen hab ich nicht. Da muss ich wohl knoten bis zum Knäul.”
— Walli

Nach etwas um die 6 Stunden Busfahrt kamen wir an unserem Ziel an, dem Alpenhotel Kindl, wo auf uns bereits eine warme Mahlzeit wartete (die optisch sogar mehr hermachte, als ich mir vorgestellt hab), direkt danach bezogen wir auch schon die Zimmer. Die waren übrigens geräumig und selbst die kleine Dachterasse bot eine Menge Platz. Für den Schnee der drauflag. Und für die Getränke die wir kaltstelten. Igor und ich wurden wieder auf einen Raum eingeteilt und packten unsere Habe erstmal auseinander, er legte die Skisachen für den morgigen Tag schon mal raus und ich hab mir den aktuellen McNab reingezogen, während er zu Ahabs Gebrülle bei einer alten Moby Dick Verfilmung einschlief. Am nächsten Morgen brach die Skimannschaft in aller Frühe auf und ich ging erst mal frühstücken. Da war ich ein wenig enttäuscht, hatte ich mir bei einem Hotel dieser Klasse doch etwas mehr als eine bescheidene Käse-Schinken-Brot-Auswahl plus gekochte Eier und Müsli erhofft. Aber offenbar war Frühstück hier nicht so populär, also warum denn mehr? Wie dem auch sei, ich packte ein was ich für meinen geplanten Spaziergang brauchte und tigerte los. Am Dorfrand angekommen, wurde ich aus dem Kartenmaterial an der Bushaltestelle schlauer und stellte mit Schrecken fest, das es wohl ein guter halber Tagesmarsch die Berge hoch ist bis zur Talstation. Dann kam aber ein Bus und ich entschied mich, hochzufahren und runter zu laufen, um an einem Wasserfall vorbeizuschauen über den ich was gelesen hatte.

Oben an der Talstation war das wilde Partyvolk los – einige Freaks hatten ganz im Sinne meiner damals geäußerten “Conan – The Bavarian” Idee ihre Bergwandertruppe mit einer Mischung aus alter Tracht, Bärenfell und LARP-Ausrüstung ausgestattet. Sah sehr seltsam aus, das. Von einem Wirt erfuhr ich, daß ich nur die Straße runter müsste, um zum Wasserfall zu gelangen und nach einer dreiviertelstunde zu Fuß ihn sehen könne. Schön und gut, also nichts wie los. Was hätt ich nur ohne meine kleine Musicbox gemacht. Ich bin ja heilfroh daß ich dazu noch rechtzeitig ein paar Kopfhörer bekommen konnte. Eine halbe Playlist weiter stand schon das erste Hindernis in meinem Weg: Ein befahrbarer, aber nicht begehbarer Schneeschutz-Überhang. Ich kletterte über die Brüstung um mich von der Fahrbahn runterzubewegen und stapfte durch den kniehohen Schnee am Rand. Nicht mal ein paar quergestellte Zäune hielten mich noch auf. Die Gegend war wunderschön, gespenstisch in der Dämmerung, und menschenleer zu meinem großen Vergnügen. So wanderte ich vor mich hin. Einen Fuß vor den anderen.

Irgendwann kam ich auch an der besagten Station an, die in der Nähe des Wasserfalls sein sollte. Daß die Haltestelle erstmals seit dem Tage für Besucher gesperrt worden war wusst ich schon, aber als ich da stand, war mir auch klar warum. Die Brücke die den wanderweg hoch führte war hüfthoch zugeschneit und alles was dahinter kam, war nicht deutlich besser begehbar. Unter einem Seufzen gab ich mich damit zufrieden, daß ich den Wasserfall nur als Rinnsal aus hoher Entfernung sehen konnte und stapfte weiter in Richtung Dorf. Mal sehen wie weit ich kam bevor der letzte Bus von der Talstation losgefahren war. Die Zeit wurde allmählich knapp. Ziemlich knapp sogar. Irgendwann war ich mir gar nicht mal mehr so sicher ob ich wirklich noch einen Bus erwischen würde, also dacht ich mir, hänge ich mal den Daumen in den Wind und schaue mal ob mich einer drei Käffer weiterbringen kann. Fehlanzeige. Im Halbdunkel, ein Mann mit Hut an einer verlassenen Bergstraße – das mögen die Österreicher nicht. Und die anderen bundgemischteuropäischen Kennzeichen mochten das genausowenig. Naja – was solls. Es wäre eh nicht genug Platz gewesen um rechts ranzufahren ohne im Graben zu enden oder mir über die Füße zu brettern.

Doch da, was erblicken meine mittlerweile schneemüden Augen im Blauweiß der Umgebung, die mit Schatten und Formen spielt und als Windstoß minütlich in den Hintern zwickt? Ein orangener Bus. Das muss wohl unserer sein, dacht ich mir. Die Form, Farbe und Größe passte wie die Faust aufs Auge – es gab nicht wirklich viele Busse die so aussahen und hier hatte ich ausser diesem noch keinen gesehen. Es war unserer, er hielt an, nahm mich mit und die müden und teilweise lädierten Kollegen und bekannte fragten mich ein wenig über mein Umherwandern aus. Als wir alle wieder im Hotel angekommen sind und plötzlich bekannt wurde, daß der Hüttenabend verlegt wird (es gab wohl Probleme bei der Reservierung), machte ich mich nach dem Abendessen wieder über mein Buch her, nachdem ich eine Weile damit zugebracht habe, das hoteleigene Internet zum Laufen zu bekommen. Offenbar war es nur in der Lobby möglich, selbiges zu benutzen – nicht einmal die angrenzenden Zimmer hatten das Glück.

Der Morgen des Samstags ähnelte sehr dem Freitag. Das kann man vom Frühstück auch behaupten. Mir wurde freundlichst ein Zwangssitzplatz zugewiesen, wenn ich denn schon später frühstücke als der Rest und nach einer Weile schaute ich im hiesigen Supermarkt vorbei. Nett. Beeindruckend geht anders, aber .. naja – nett. In diesem Kaff (wie auch den Umliegenden) schien es Pansionen, Hotels und Gasthäuser zu geben, Skischulen und Sportverleihe – und genau einen Supermarkt – mit sehr skurrilen Öffnungszeiten. Ich machte einen weiteren kleinen Ausflug, diesmal in die andere Richtung und kam im Nachbardorf zu einem ähnlichen Schluss. Nunja – es war doppelt so groß, hatte eine Kirche, ein Parkhaus und die doppelte Anzahl an Sportgeschäften, wenn auch nur halb so viele Hotels und Fremdenzimmer. Dafür gab es an jeder Ecke eine Art Apres-Ski-Topless-Bar. So tot wie die Käffer aber Tag wirkten und so müde wie unsere Truppe nach dem Skifahren gewöhnlicherweise war, wagte ich es jedoch stark zu bezweifeln daß der Anton-aus-Tirol-Hype oder andere Ende-90er-Partyklischees es bis hier runter schafften. Hachja – Menschen.. dazu schreib ich noch wann anders was, was mir da so durch den Kopf ging.. ;)

Ich besuchte das hoteleigene Schwimmbad, ließ es mir gutgehn, gännte mir einen Grog, ein gutes Buch und eine ganze Menge Musik. So hatte ich mir das vorgestellt. Also – fast so. Am Abend zog es uns fast schon traditionellerweise auf die Hütte, wo es leckeres zu speisen gab und gesungen, getrunken und mit Schnee unfug gemacht wurde. Die Hütte lag weit oben auf dem angrenzenden Berg und ich staunte nicht schlecht als man mir eröffnete, daß genau die Strecke die wir hochgefahren sind wir jetzt mit einer Lampe auf dem Kopf und einem Schlitten unterm Arsch wieder nach unten passieren. Keine Beleuchtung, keine wirkliche Fahrbahn, wenn da einer durch die Büsche eine Abkürzung nimmt, halten ihn mit Glück noch die paar Bäume auf, bevor er aus zehn km vier macht oder so. Was solls – je mehr Risiko und je mehr Verrückte dabei sind, desto besser ist sowas doch eigentlich. Also ab mit der neuen Helltrain in die Ohren, Füße zum lenken nach vorn und einfach mal loslegen. Das war eine atemberaubende Abfahrt, sag ich Euch! Ich hab ja schon viel Unfug gemacht, aber der hier rangiert mit Sicherheit ziemlich weit oben. Ohne Schneeklamotten, ohne Skibrille, nur mit einer LED-Funzel auf der Stirn und ordentlich Fahrtwind ab durch die Mitte. Geil war das. Ich dachte eigentlich immer, daß es mich in solchen Kurven raushauen musste, aber skurrilerweise blieb ich als einer der wenigen faktisch sturzfrei, wobei das sicher auch lustig gewesen wäre. Hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht – wenn Ihr die Gelegenheit habt macht das auch mal, aber passt ein wenig auf wenn ihr viele Mitfahrer habt, das is mit dem Lenken etwas unschön wenn man sich ne Fahrbahn teilen muss.. ;)

Am nächsten Morgen galt es schon Abreisevorbereitungen zu treffen – die Hardliner sind nochmal für den Vormittag hochgefahren, aber ein Großteil hatte genug gehabt und wollte den Abreisetag eher gemütlich zubringen. Die Rückfahrt verlief gewohntermaßen ruhig und alle waren entweder erschlagen, in leise Gespräche vertieft oder gar gänzlich eingeschlafen, so daß sich die Passagiere erst wieder zu bewegen begannen, als das Essen bei einer Rast auf den Plan trat. Gegen 2300 waren wir aber auch schon wieder in FFM und ich sah zu daß ich ins Bett kam – am nächsten Tag war wieder Arbeiten angesagt. Alles in allem eine schöne gemütliche Fahrt, aber ich bin mir ehrlichgesagt nicht ganz sicher ob ich nächstes Mal noch mit will. Ich musste mich schon arg zusammenreißen, weil es mich nervös macht vier Tage am Stück fast unausweichlich Menschen um mich herum zu haben – da liegen die nerven bei all der Geduld und dem guten Willen irgendwann auch mal blank. Ja, meinetwegen – das Alter bringt ein Bedürfnis nach Rückzug und Privatsphäre mit sich. Lacht ihr nur. :-P

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

Bilder vom Wochenende:

Die Anreise

Abfahrt Im Bus
Schiffen gehn Pause
Anna und Kaffee Anna und Kaffee
El Gitarrero Angekommen
Unser Hotel Erst Essen? Erst Gepäck?

Im Hotel

Eingekehrt Seltsame Leute in der Hotelbar o_O
Die Zimmer Die Zimmer

Wandern im Schnee

Talstation Bergbahn
Zu Fuß durch unwegsames Gelände Bergrinnsal
Rinnsal, die zweite Snow Chicks

Auf der Hütte

Kamin Oben angekommen
Im Raum verteilt Speis, Trank..
..und GesangGemütliche Stimmung im Warmen

Vorwärts, Abwärts!

Nach 6 von 10 km den Berg runter Ein würdiges Ende der Abfahrt.. bis zum Schild

Rückfahrt

A gloomy sunday What is the plural of "Igor"?
Get ready, willya?! Back home

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Protected: Es heißt, je mehr sich ändert..

December 13th, 2008

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--- William Shakespeare ---