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..are gone: Jahrhunderthalle. Vorplatz. Da der Rest der Verwandtschaft es erst am Folgetag hingeschafft hätte, sind wir mit Liz am Donnerstag gen russischen Staatszirkus gezogen. Mit dabei war der legendäre russische Volksartist, Clown und Unterhaltungskünstler Oleg Popov. Ich hatte ihn das letzte Mal gesehen, da war ich glaub ich 8 oder 9 und ich hatte schon damals seine Art von den meisten anderen zu unterscheiden gewusst. Die meisten Clowns die man sieht sind entweder schlechte Kopien des klassischen Stils oder aber ein kläglicher Versuch der Moderne nicht ins Klischee zu rutschen. Dieser Mann war da anders. Er konnte mit einer einfachen und komischen Nummer, die aus Mimik und Gestik der Klassik bestand, aber irgendwo doch ein ganz eigenes Herz hatte eine unglaubliche metaphorische Darstellung erreichen. Und das mit einer pantomimischen hingabe, daß ich mich echt das eine oder andere Mal fragen musste, wie es denn Kinder geben konnte die vor (so) einem Clown Angst haben. Vielleicht war es aber auch z.T. die typisch russische Melancholie, die er mit rüberbringen konnte, die ihn von den anderen abhob. Schwer zu sagen. Seine Katzentruppe hatte er diesmal jedoch nicht im Gepäck, sondern dieses Mal wars ein kleiner Hund, der ihm bei seinem Picknick-Sketch Unterstützung bot.

Eine weitere sehr bemerkenswerte Nummer lieferte ein Duo, von dem der eine kleidungstechnisch wie von Frisur und Bewegung Steven Segal verdächtig ähnelte. Die Mischung war eine interessante Kombination aus typischen Kampfkunstbewegungen, Akrobatik und das ganze stellenweise in Zeitlupe. Wer je etwas in der Richtung gemacht hat, weiß wie schwierig es ist, etwas langsam aber nicht weniger kunst- und kraftvoll zu machen. Das hier war was für kenner. Während der Steven sich auf dem Boden der Manege rollte, stützte sich im Handstand auf seinen Handflächen der andere kerzengerade hoch. Und danach das ganze zum aufstehen. Und Kopf auf Kopf. Urplötzlich schnell wie ein Hubschrauber, dann auf ein Mal wieder eine Taichi-Geschwindigkeit. Abwechselung. Nach den Pauseneinlagen eines guten Chaplin-inspirierten Zwergs auf einem imaginären Motorrad kamen auch die Illusionisten mit ihrem Plätzetausch-Sortiment hervor, was echt nicht ohne war und noch eine Truppe aus vier Turnern und vier Damen, die eine Kombi aus Tango, Sprungschwingen und Ausdruckstanz boten.

Umbaupause, Popcorn und so weiter. Danach spielten junge Löwen mit ihrer in Leder gestylten Dompteurin. Sie waren ausgewachsen, man sah ihnen aber ihre Jugend an den Bewegungen an. Der mitwirkende Kerl der wie eine Mischung aus Handwerker und Troublemaker (of Rock) wirkte, ließ sich ein paar nette Tricks mit den Tieren auch nicht nehmen. Einige Publikumsaktionen und weitere Illusionseinlagen später (die Schautänzerinnen á la Deko waren auch eine durchaus willkommene Zwischenstufe), wurde eine riesige Metallkugel in die Mitte gekarrt. Ein Motocross-Bike rollte hinein und ab ging die Post, wie ein geölter Blitz in dieser Kugel. Aber damit nicht genug: Ein zweiter kam dazu und einige Zeit später ein dritter. Es wurde langsam echt kuschelig da drinne.. und wie die Russen nunmal sind, setzen sie gern noch einen drauf: Vier Motorräder fahren mit einem Affenzahn in einer für diese Verhältnisse engen Kugel und geben so richtig Stoff.
Die Musik, die Aufmachung und die gesamte Aufführung war sowohl von dem klassischen Zirkusfeeling als auch von aktuellen Einflüssen geprägt und das ganze in einem sehr verdaulichen Mix. Normalerweise mag ich Zirkus nicht besonders – oft ist es enttäuschend langweilig oder abgedroschen und ich fühle mich unwohl, aber dieser hier wird wohl nach wie vor eine besondere Position einnehmen – mit ihm verbinde ich nicht Aufgesetztheit, sondern Können. Nicht Plagiatur, sondern Einfallsreichtum. Nicht Beklemmung, sondern Entspannung. Es war ein toller Abend und es hat sich wirklich gelohnt. Danach gabs noch ein paar Burger und dann gings heimwärts – ich hatte eine ganze Menge vor am Wochenende und hatte mir den Freitag freigenommen, aber dazu später mehr..
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Brother Arnoc
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..tearing the walls apart. Und auf einmal ist nichts mehr wie es war. Toll – da komm ich noch nicht einmal dazu, meinen Scheiß richtig auszusortieren – schon tragen Sie hier die Wände und Kacheln ab. Was solls. Nachdem ich mich lange genug darüber geärgert habe, blieb mir letzten Endes nichts anderes übrig, als das Kommende zu akzeptieren. Ich packte meine sieben Sachen und zog zu meinem Onkel – wo ich jetzt auch bin. Schön, daß es hier so ruhig ist, er ist eine Weile noch in Moskau und ich hab hier meinen Frieden, wenn auch die technische Ausstattung ein wenig zu Wünschen übrig lässt. Es ist immerhin besser als in einer Bude ohne Wasser und mit vollgestellten Zimmern vor sich hin zu vegitieren – was die alternative darstellen würde.

Ich bin mal sehr gespannt, was daraus wird, wenn es fertig ist. Es wird sicherlich sehr viel angenehmer und harmonischer als dieses Chaos in dem sich Choko im Wohnzimmer tummelte, ich in meinem die Abschottungskunst praktizierte und die Küche nach jeder Mahlzeit ein wenig mehr von nem Bombenkrater hatte. Was ich mich aber frage ist, wie komme ich schon wieder in den fragwürdigen Luxus mich Kasernenartig von Stützpunkt zu Stützpunkt zu bewegen. Reichts nicht langsam mal? Komm ich endlich irgendwann auch an, nach diesem jahrelangen und sinnlosen Umherstreifen? Wird es nicht mal langsam Zeit? Ich bin es müde. Immer und immer wieder. Aber gut, eines Tages ist immer das letzte Mal..
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Brother Arnoc
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..und guter Geschmack sind hier zuhaus! Zur dritten Interwhisky-Messe in Frankfurt sind wir wieder in der Urbesetzung zusammengetreten. Will heißen Alex und meine Wenigkeit. Man hört links und rechts hinterher “warum hast Du nicht bescheidgesagt, ich wär so gern mitgekommen, bla bla..” – Gut, letztes Mal hatten wir 2 Leuts mitgenommen von 5-10 die mitwollten, weil sie überraschend was anderes geplant hatten, dieses Mal fehlten die anderen völlig und ich sag jetzt einfach mal, wer nächstes Mal mit will, soll sich selbst auf dem Laufenden halten.

Das musste mal gesagt werden. Aber zurück zum Thema – bestens organisiert wie wir von Haus aus sind, haben wir das Seminar bei Richard natürlich vorbestellt und die Tickets am Eingang hinterlegen lassen. Wir gaben die Jacken ab und stiefelten erstmal in gewohnter Manier die Treppe hoch und sahen uns um. Das übliche Treiben um die Mittagszeit, nicht übertrieben voll und nicht leergefegt. Was uns jedoch wundern musste: Wo zur Hölle war der Bushmills-Stand abgeblieben? Wir suchten und suchten, doch fanden ihn nicht. Schade eigentlich. Während wir auf und ab stiefelten, erspähten wir einen Yamazaki-Destillery-Stand.. japanischer Whisky? Darüber sollte man sich eine Meinung bilden. Gesagt getan! Einen 10er und einen 12er vorgeknöpft und erstmal verglichen. Der 10er hatte eine leichte Natur und war als guter Standardwhisky klar zu erkennen, aber definitiv nicht herausragend. Der 12er roch bedeutend komplexer, war aber süß-sauer im Geschmack und nicht ganz so spektakulär wie vom Geruch aus erhofft. Und weiter gings.

Irgendwo zwischendurch packten wir die Giveaways von Highland Park (ein netter 12er in einer putzigen kleinen Flasche) ein und machten uns nach die Suche nach dem Fachmann von Finlay’s Whiskyshop, von dem ich noch eine Flasche ausgezeichneten Red Breast bekommen sollte (15yo), den ich bei eBay ersteigert habe, ihn aber noch nicht zugesandt bekam. Nach einer mittelgroßen Odyssee fanden wir ihn endlich und sprinteten danach gleich auf das Master Class Seminar vom Isle of Jura tasting mit unserem alten Bekannten Richard Paterson. :]

Das Seminar war gut besucht, aber man merkte deutlich, daß die Leitung die Teilnehmerzahl ordentlich nach unten befördert hatte. Es gab eine kleine geschichtliche Einführung zum Thema Whisky und danach einen schönen klassischen Ausflug nach Isle of Jura. Beginnend mit dem charaktervollen und 57,5%igen heavy peated, weiter über den 10-jährigen über zum 16er und letztendlich zu meinem Favoriten der Serie, Richard’s Meisterwerk des Blendings – dem Isle of Jura Superstition, welcher aus einem 13er und einem 21er Besteht und eine sehr angenehme und vielseitige Note entfaltet. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine unverkäufliche Spezialität des Hauses, einen Goldstoff aus dem Jahre 1974. Also gut und gerne 33 Jahre alte Flüssigkeit, ein ausgezeichneter Tropfen.

Nach dem Seminar ging es erstmal wieder zurück in die große Halle, wo ich noch einen Iren zum probieren bekam aus dem Hause MacArthur, der mir auch durchaus mundete. Aber auch da hat Richard wieder gnadenlos zugeschlagen und musste uns das aktuell frisch erschienene 15 Jahre alte Edelstöffche unter dem Geweihe des Dalmore präsentieren, welches wir auch sehr genau unter die Lupe nahmen. Dieser Mann ist immer sehr fleißig, sein Material unter die Leute zu bringen. Man muss ja auch nummer sicher gehen. Mein persönliches Fazit für dieses Jahr war, nach wie vor den Superstition an der Spitze mit 9,5 Pkt, dicht gefolgt vom Heavy Peated und dem Dalmore 15er mit 9 Pkt, den MacArthur und dem 16er Jura auf Platz drei mit 8,5 Pkt und dem Yamazaki und dem 10er Jura gemeinsam auf dem vierten Platz mit 7,5.

Wir hörten noch eine Weile schöne klassische und modifizierte Interpretationen von alten Songs, der Höhepunkt war die jamaikanisch umgedichtete Version von “Country Roads”, und natürlich noch einige dreckige Witze, während wir das Ereignis in seiner Ganzheit nochmal von der Seite betrachteten. Nach einem kurzen Abstecher zum hiesigen Fresstempel gings dann auch zurück Richtung Heimat. Welch eine Veranstaltung.
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Brother Arnoc
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..und schlaflose Konzerthallen. Ich verstaute meinen Kram (of Verschiedenes) im Auto und schleifte meinen müden Hintern um zwei vor den Lenker. Heute und die nächsten Tage war Urlaub programm. Eine Runde Helltrain und etwas Majesty später klebte ich auf der A5 in Richtung Kassel. Immernoch mitgenommen, daß Benny sich uns nicht anschließen können würde, wenn wir in Glauchau (wie sich später für mich offenbarte) Insomnium erleben, brauste ich nicht allzu schnell das erste Drittel der rund 450 km die ich an dem Tag vor mir hatte entlang. Nachdem ich konfuserweise an der Ausfahrt Bad Hersfeld vorbeigerauscht bin und irgendwo hinter Eisenach rechts ranfuhr, stellte sich heraus, daß es mit dem Treffen bei Rothenburg ein wenig kompliziert werden würde. Also auf Sonntag bzw Rückfahrt verschoben und dann nichts wie weiter.
Entnervt von diversen Grenzdebilen, die ihren Lappen wohl auf dem Rummel gewonnen haben und letzten Endes mangels Gewohnheit ziemlich ermattet, kam ich nach einer kurzen Rast in Freiberg an. Der Schnee hatte sich schon seit Thüringen in der Landschaft breitgemacht und in Freiberg war es sogar einigermaßen Flächendeckend weiß. Wir verteilten meinen Krempel, bauten die Technik auf und zogen ins Miner’s – einen gemütlichen Irish Pub unten in der Kneipenstraße. Einige solide Guinness sowie auch ein paar Snacks später, gings wieder Retour – in Freiberg laufen die Uhren anders und nach 2330 ist nur noch wenig los, so wie man mir mitteilte. Wir beschlossen am morgigen Tag relativ entspannt zu erwachen, in der Mensa vornehm speisen zu gehen und uns danach seelisch auf das vor uns liegende Konzert zu begeben.

Da ich mir der Gegend und Strecke nicht ganz klar war, sich Jens angeboten hat zu fahren und wir uns somit recht ungezwungen am Met vergreifen konnten, probierten wir zunächst mal den von mir im Real aufgegabelten Heißmet, den die als Honigglühwein mir aufgeschwatzt haben. Nun, er war warm, schmeckte nach Glühwein und war Honighaltig. Bis auf das “Honighaltig” hatte er mit Met höchstens die Farbe gemein. Schade eigentlich. Nur gut, daß Alucard’s Metbestände durchaus was hergeben und so füllten wir die Hörner bereits auf dem Weg zur alten Spinnerei.

Wir tappten eine Weile vor der Halle rum und harrten der Dinge die da kommen sollten. Die eigentliche Idee, daß Insomnium mittig spielten und nicht als erster Support wurde durchkreuzt – schade, von denen hätte es eigentlich ruhig auch mal mehr geben können. Ist jetzt nicht so daß ich ganz auf Swallow the Sun hätte verzichten wollen, aber die Prioritätenliste war klar und wenns nach mir gegangen wäre, hätten die meinetwegen auch ruhig headlinen können. Wie dem auch sei, es floss der Met in Strömen, Haare flogen und die Finnen schlugen ordentlich zu. Wie es sich eben gehört. Etwa mitte des Abends musste ich eine verheerende Feststellung machen: Ich hatte es mir noch immer nicht abgewöhnt Met aus dem Horn nicht so schnell zu trinken und nicht in der Menge wie Bier. Dumm gelaufen.. obwohl.. laufen? Taumeln hätte es gen Ende hin besser beschrieben! Die Halle wurde immer voller – zum einen lag das daran, daß sie nicht übertrieben groß angelegt war, wenn auch gemütlich, zum anderen kamen wohl Leute nach und nach dazu, so daß bei Amorphis kaum noch ein durchkommen war, ohne ordentliches Gerempel.
Nächster Morgen: Kopfschmerzen. Wohlverdient. Jede Nackenbewegung war durchzogen von Qual und Leid. Ein geiler Abend. Völlig neben der Spur stellte ich mich erstmal an den Herd und zauberte ein paar Freak-a-dellen aus dem Zeugs was wir am Tag davor aus der Stadt mitgenommen hatten.


Gegen Abend ging es langsam aber sicher ins Booze. Ich wollte mir die Kellerkneipe nicht entgehen lassen und freute mich auch sehr auf die Piranhas, obwohl ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, daß ich die Fütterung miterleben würde. Die Chancen standen 1:7 aber auch ein Blindes Huhn trinkt bekanntlich gern mal einen Korn. Jens und Domi, Alex, Alucard und ich stellten die Besetzung des heutigen Abends und nach unheimlich viel Unfug, einigen Bieren und einem Kaffee war es auch schon Zeit das Rückross zu satteln, zumal ich am Tag darauf ja wieder in Richtung Heimat aufbrechen sollte.

Irgendwie kamen wir aber doch eine ziemliche Weile nicht vom Fleck – gut, wir waren stellenweise so verwirrt, daß wir sogar eine Stunde vor dem eigentlichen Treffpunkt dort aufgeschlagen waren – aber das ist eben der Vorteil an einer eigenen Zeitzone. Man entscheidet eben selbst wie spät es ist. Frustriert darüber daß mir die externe Festplatte die Musikaliensammlung frittiert hatte und mein Rechner dringend einen Reset brauchte, schmiss ich mir noch in einer überstürzten Aktion Linux auf die Kiste und sortierte den kümmerlichen Rest der noch vorhandenen Musikalien neu ein.
Dann gings ins Auto und raus auf die Autobahn. Nix besonderes, erstmal eine Runde ganz gemütliches vorankommen. Irgendwo hinter Glauchau haben die mich geblitzt. Bei einer Wiedereinscherung nach einer Überholaktion. Super. :-/ Ich ließ mich davon nicht weiter deprimieren und sah zu daß ich zum Ben kam, bevor es dunkel wurde. Ich fuhr von der A4 runter und erstmal durch Käffer wie Rothenburg und Bebra, bis ich irgendwann wider Erwarten Heinebach passierte und mich nach etwas hin und her auch letztlich auf einem Parkplatz abstellte.

Alle halbe Jahre sieht man sich, also ließ ich mir diesen Besuchnicht nehmen, wenn er sich uns schon nicht anschließen konnt – Kaffee und ne Runde plauschen über dies und das. Die Wohnung war mittlerweile eine Andere, die Einrichtung kam mir jedoch verdächtig bekannt vor. Zumindest in gewissem ausmaß. :] Meine Güte ist das alles lang her – scheiße bin ich alt geworden.
Als die Dunkelheit über das Land zog und ich einen Blick auf die Uhr wagte, musste ich lossatteln, wenn ich nicht erst um Mitternacht ankommen sollte. Es war nicht wirklich spät als ich ankam, jedoch mangels Dunkelfahrgewohnheit, hat es mich gleich weggehauen, da ich ziemlich geplättet war ob der Reisereien. Ein schöner Ausflug war das – ich hab die 180 km/h aus meinem Auto rausgeholt (Rückenwind, Bergab, usw.) und war um die Leuchtfeuererfahrung und die Strecke reicher geworden, sowie auch die 3K Grenze mittlerweile durchbrochen wurde. Endlich mal gesehen, wie Alucard lebt, was sein Städtchen und die Locations so hergeben usw. Ereignisreich. Action-Urlaub wie es sich gehört.
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Brother Arnoc
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..so I hit the road! So, endlich ist der lang geplante Urlaub da und ich hab meinen letzten Feierabend für diese Woche hingelegt. Nachdem es noch einen Marathon an Du-musst-da-einspringen und Das-gibts-noch-zu-tun gegeben hat, ich die Helltrain-Platte rauf und runter gehört hab (Death’n'Roll bei der Arbeit is ne feine Sache), war ich nun heute gegen 18 Uhr fertig geworden und werde mich im Laufe des morgigen Tages gen Osten machen.

Plan ist es, Alucard mal einen Besuch abzustatten, sich mal Live anzusehen wie er so lebt und natürlich den Dresdner Schlachthof heimzusuchen, um Amorphis und Insomnium ohne Strohbrand und Semperoper sich reinzuziehen. Eigentlich wollte RacheEngel auch zu uns stoßen, aber dank der Ämter, ihrer gnadenlosen Art jemanden zu terminen zu nötigen und einigen anderen, eher Zeitlich-Logistischen-Umständen wird daraus leider nichts.
So denn – ich bin erwacht, mache mich Gesellschaftsfähig, packe das Zeug zusammen, kraul den nackten Köter und dann bin ich raus hier. Wahrscheinlich gegen 14:00 gehts hier los, dann dürft ich gegen 20 Uhr in Freiberg ankommen. Schätzungsweise. Ich habe es gestern wieder geschafft mir mein Schienbein am Kasten (diesmal of Cola) zu malträtieren und muss erstmal schaun, wie groß der Schaden ist, aber das wird mich von nichts abhalten. Ein paar Verbände sollte ich noch in der Apo holen, bevor ich hier die Fliege mache. On the Road again. Mit [unverschämt] guter Musik!
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Brother Arnoc
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