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..about the Pain of the Demon? Tolle Sache, dieses Schild am Steinbruch: “Keine Kameras gestattet.” Dank Booking-Agency von Pain und Zonaria war mit knipsen nicht mehr viel. Schade eigentlich, denn sowohl die Töne wie auch der Anblick wäre durchaus wiedergabewert. Zonaria spielt robusten Schwedentod mit nem leicht schwarzen Einschlag, auf der Platte kann das außer für enorme Freunde genau dieser Richtung allerdings etwas Monoton werden, wobei es Live sehr sehr fein rüberkam. Ich habe das Gefühl daß diese Plattenpanzerdinger aus Industriestahl seit Sabaton sich immer größerer Beliebtheit bei den Schweden erfreuen, zumindest fallen Bands aus jener Region mehr und mehr mit diesen Kleidungsderivaten auf in der letzten Zeit.
Der Bruch selbst war seit dem Nichtrauchergesetz eigentlich zu einem Überschaubaren Ort mutiert – ich bemerkte zum ersten Mal wirklich, welche Farbe die Wände hatten. Ein Anblick ohne welchen ich hätte leben können.. -.- Nachdem Zonaria fertig waren kam Peter und seine Truppe umherziehender Minnesänger auf die Bühne und das was mir da entgegenschlug, war eine solide Sache. Ich habe aus mir völlig schleierhaften Gründen irgendwas in Richtung Hypocrisy vermutet und von Pain allem Anschein nach auch nicht den blassesten schimmer. Herrlich, endlich mal so überrascht worden wie es sich gehört. Die Musik selbst ist atmosphärisch irgendwo zwischen Sentenced/Schock/Rammstein einzuordnen. Ich muss sagen, es war schon arg elektronisch an einigen Stellen und die Tontechniker nicht gerade in Hochform – am Anfang zumindest – aber alles in allem.. beeindruckend. Ohrwürmer. Tonträger. :]
Echt schade, daß ich beitragshalber keinerlei Mitschnitte hab, die Nebelmaschine war mit dem Licht eine nett anzusehende Unterstützung und zur Abwechslung konnte man sogar was sehen. Aber gut, vielleicht lernen die Agencies es ja eines Tages, daß dieses Gehabe wenig Sinn hat.

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Am Mittwoch hatte ich mir freigenommen – also war Dienstags wieder Final Time. Leider war aufgrund des Amon Amarth Konzerts in Mainz nicht wirklich viel los. Später kamen zwar noch ein paar Wikinger dazu, aber im Raucherraum wie im Rest des Clubs war eigentlich kaum was gewesen. Es war dennoch eine nette Sache wieder da vorbeigeschaut zu haben, aber letzten Endes hatte ich eigentlich mehr erwartet.Am Mittwoch selbst hab ich mal ne ruhige Kugel geschoben, ein paar Daten sortiert und meine ruhige Zeit genossen. Majid kam noch vorbei, wir bastelten ein wenig an seiner Seite rum, aber eben auch nicht bis spät. Langsam aber sicher machte ich mich auf den Donnerstag gefasst – die Karte hing ja schon eine Weile an meiner Wand. |
Ich parkte Sleipy hinter dem Nachtleben und stiefelte hinein. Der Duft des Zitronenreinigers vom Boden schwebte mir in einer gnadenlosen Brise entgegen. Aljoscha war auch da und wir stapften nach unten um uns die Vorband anzutun. Ich hatte eigentlich mit Fire Trails gerechnet, aber die waren irgendwie nicht geplant. Was wir da gesehen haben waren “Tri State Corner” – eine sehr rockige Variante von dem was ich als unter Urlaubsmusik verstehe. Die waren nicht schlecht – nicht gänzlich meine Welt, aber interessant. Dieses Buzuki-Instrument (ich vermute griechisch) war auch sehr stimmungsförderlich. Danach kamen Headrush auf den Plan. Eine Mischung aus klassischem Rock und ein paar gekonnten Gitarrengriffen – wirklich nichts besonderes. Der Sänger leierte.. ich muss dazu nich wirklich was sagen, oder? Der Gitarrist ist an diese Band echt verschwendet.. :-/

And then there was Demon. Nach der Eröffnung mit “Wonderland” gabs erstmal richtig schön von der Taking the World by Storm und einmal quer durch die Bandgeschichte. Die Stimmung war gut am kochen und es ging glorios zur Sache. :] Das Medley von “Blue Skies in Red Square” und “Commercial Dynamite” dudelte mit ordentlich Schmackes und die Menge – so gemischt sie auch war (vom angestammten Doomkopf bis zum mittelälteren Rocknroller) – tobte mit ordentlich Laune höher und höher.

Spätestens bei “Don’t break the circle” hatte die Party ihren Zenit erreicht und die Ansage, daß die Band sich wohl doch nicht verabschiedet und nächstes Jahr wiederkommen will verfehlte ihre Wirkung keineswegs. Es folgten weitere Klassiker und der Abend fand in “One helluva Night” den wunderbaren Abschluss, als Demon und Headrush zusammen vor sich hingröhlten und spielten, was das Zeug hielt. :]

Der Abend war astrein, ich hab schon sehr lang nicht mehr so entspannte Atmosphäre gesehen und Demon sind einfach nicht totzukriegen – der Auftritt von denen auf dem BYH damals war zwar ziemlich kurz gewesen ob des Sturmes, aber letztlich haben sie mich ja schon da von ihrer Live-Performance überzeugen können und wenn sie nächstes Jahr wieder im Lande sind, dann werde ich mir das auf keinen Fall entgehen lassen.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..und langsam aber sicher reisen unsere russischen und bulgarischen Gäste ab. Damit hätten wir dann wieder einen Moment der Ruhe. Nach dem besichtigen der Nibelungenschänke und des Partheon, diverser anderer Lokale und Gaststätten haben wir eine Zeit des schlechten Service erlebt wie nie zuvor. Selbst Spitzenrestaurants hatten an den Abenden trotz normaler Gästezahlen den Wurm drin. Naja, vielleicht wird das beim nächsten Mal besser – aber die Greekweeks sind erstmal vorbei. Nachdem mein Vadder sich eine Weile bei uns aufgehalten hat und Ivan zu seiner temporären Rückkehr den Sascha bei uns einquartierte, bin ich froh daß hier – so lieb ich die alle auch hab – langsam Ruhe einkehrt.

Nachdem ich mittlerweile die 1000 km Marke bei Sleipy hinter mich gebracht hab und festgestellt hab, daß die Tanke bei der Arbeit einfach super ist – wo sonst bekommt man schon Super für 1,29 – hab ich mal eine Hochrechnung gemacht – mit einer Reichweite von 490 km sind 33,5 L Fusel verbraucht. Das bringt mich auf komische Ideen was meinen Fahr- und Heizstil angeht, daran sollt ich arbeiten, denn eigentlich ist ein Verbrauch von 6,8 auf 100 bei einem Auto wie meinem nicht wirklich akzeptabel. Was solls – ich lern das noch. Ich hab nen Tank der sich mit nem Fuffi vollmachen lässt und das bringt mich auf 10 Tacken für 100 km Maximum. Das heißt daß ich alleine arbeitstechnisch (RMV-Karte bis Kriftel 106 Tacken o_O) schon das 1,5 bis 2-fache raushau an fahrkosten, aber dafür einen VOLLEN TAG mehr im Monat an Freizeit habe, weil ich nicht 70 Min sondern 20 Min bis zur Arbeit hab und zurück. Mas o menos natürlich. Und wenn ich einen Sterbenden fragen würde “Was hältst Du von einem Preis von 50-100 Tacken pro Tag in deinem Leben dazu?”, weiß ich glaub ich wie die Antwort aussehen wird. :]
Eine weitere Feststellung die ich machen musste ist, daß mir die Autowaschanlagen viel Freude bereiten. Es macht einfach spaß da durchzueiern und man kommt sich ein wenig vor wie in der Waschtrommel. Ich sollte nur davon Abstand nehmen die Belüftung/Klima anzuhaben währenddessen, sonst wird die Luft im Fahrzeug gleich mitgereinigt. Nicht so wirklich der Sinn der Sache. Ich entspann mich jedes mal, wenn ich unterwegs bin – aber man tauscht im Grunde die Idioten aus der U-Bahn gegen die im Straßenverkehr. Wenn ich mir da anschau wie die zum Teil fahren, frag ich mich echt wo sie den Führerschein gewonnen haben.

Lieber Tiger im Tank als Streifen auf dem Pullover. Was mich hin und wieder ganz schön nervt ist, daß ich ständig irgendwas machen muss, was zeitraubend ist und ich hier kaum zum Schreiben komme. Aber gut, so Phasen gabs ja auch immer wieder – da muss man nich drüber nachdenken, sondern Stück für Stück einfach machen was möglich ist. Als nächstes kommt übrigens die Bude auf den Plan. Wenn jemand was hört von etwa 40 qm, zwei Zimmer, nähe Aleenring und warm gen 500,- wär ich sehr verbunden, wenn ich bescheid bekäme. Das letzte was man braucht ist Provision und dieser ganze Mist – rausgeschmissenes Geld. Von daher such ich ohne.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..wie ein Jahr zuvor. Mit dem Unterschied, daß die Besatzung des Schnitzelhauses wohl ein wenig nachgelassen hat. Nicht nur, daß sie es komplett vergeigt haben, für uns einen Tisch zu reservieren, daß wir alle zusammen sitzen konnten, es vergingen auch Jahrhunderte, bis wir auch nur die Karte zu Gesicht bekamen – von Getränken gänzlich zu schweigen. Spiel mir das Lied vom Tod, dachte ich als man mir nach einiger Wartezeit mein Bier (bessergesagt Fahrer-Radler) gebracht hat.. es hatte endlich mal Dimensionen die was taugten, auch wenn ich meinen Lappen als Glaspfand hinterlegen musste und es etwas verwirrend war den später wiederzubekommen, da die Saftschubse heim gegangen war.
 Durch dieses Bier sah die Welt anders, aber der Hunger genauso aus und so harrten wir der Schnitzel die da kamen. Arthur wollte sich schon ein halbes Bestellen, hätte er gewusst daß wir bis zum St.Nimmerleinstag warten müssten bis wir was zwischen die Kauleisten bekamen. Ich versuchte mich dieses Mal an einem ganzen. Das Timing war wieder mal exzellent, da als unser Essen kam die auf den Nebentisch verbannte Truppe schon satt war und einige kurz vorm Aufstehen und gehen. Sehr toll. Angeblich sollte das wegen den Rumpsteaks so lang gedauert haben – daß ich nicht lache. Die sind doch nicht erst seit Gestern im Geschäft.. :-/
Es war schön den ganzen Haufen mal wieder versammelt zu sehen. Als das Essen da war, erfüllte Schweigen den Raum und das einzige was überhaupt zu hören war, war geklirr von Besteck und der eine oder andere Spruch. An sich war das sehr schade, daß die Gemütlichkeit durch die Tischaufteilung teilweise flöten gegangen ist, aber was hätten wir machen sollen (außer uns natürlich lautstark darüber zu beklagen, daß die es verbockt haben). Als die ersten am gehen waren und sich abzeichnete, daß der mittlerweile-Abend sich dem Ende der Versammlung neigen würde, plante ich im Kopf die Route durch und wir verließen dann auch zeitnah den Taunus.Schön wars, aber irgendwie fehlte was. Und damit meine ich nicht nur die langen Haare von Pela.  Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..und ab auf den Markt. Mit leichter Konfusion nach einer Amokfahrt durch die Innenstadt und dadurch bedingter Verspätung versammelten sich die tapferen frankfurter Recken und Maiden am Fleischbrötchenkönig in Fechenheim und traten die Zeitreise an. Ich war leicht überrascht, daß das Auto voll beladen nicht mehr ganz so gut zog und ich glaube ich sollte Dyron das nächste Mal bitten nicht die schweren Stiefel anzuziehen. Dennoch kamen wir mit einem gescheiten Tempo und ohne großartiges Verfahren an der Burg an und stiefelten durch die Ständewelt. Vorbei an Marktplatzmagiern, Waffenhändlern und Tuch- und Tandkrämern galt es erstmal eine kleine Besichtigung durchzuführen für die die noch nicht dort gewesen waren.
 Die Teilnehmer unserer illustren Runde waren diesmal u.a. die Lady, der Poet und der gedungene Meuchler. Bei letzterem gab es eine Promotion-Aktion, der erste Mord ging aufs Haus – da war kein Wunder, daß als erstes das Niveau dran glauben musste. Wir stolperten über den Markt, wurden einen Haufen Zaster los und erfreuten uns der angenehmen Atmosphäre. Was mich allerdings wunderte, war daß Bruce und der Bridhe-Verein wider Terminplan nicht aufgekreuzt waren. Schäfchen war mit einigen Leuts jedoch guter Dinge und sie lagerten sich nicht fern des Treibens der Ritter vom nassen Knie.  Auf dem Weg über den Platz begegnete uns die altertümliche Version des Sekundenklebers.. ein Uhu, handzahm und doch nicht ohne eine gewisse Gefährlichkeit ließ sich von der Menge bestaunen. Leider hatten wir ob unserer Verwirrung den Falknereitermin verpasst und ich hatte keine Federn mehr ergattern können.. nicht daß ich die Tierchen rupfen wollen würde.  Nach einem lustigen Gekloppe einer einstudierten Kampfgruppe, der Bogenschießbetätigung unter Anleitung (was mich sehr verwirrt hat, da ich eigentlich nie gerade sondern immer seitwärts schieße) und einigen anderen Herrschaften in Dosen, die wohl das Projekt “Kleinste Phalanx der Welt” in Angriff (wörtlich) genommen haben, wurde es aber auch leider schon Zeit aufzubrechen. Wir holten uns noch ein paar Eisshakes, ich versorgte mich noch mit etwas Bärlapp und Drachenblut und wir sammelten unsere müden Knochen im Auto.  Der Abend führte uns ins Final. Arthur hatte seine Veranstaltung im jetzt “Raucherraum” genannten Second Floor. Der große Raum war ein Witz, die Musik war zum heulen und Qualmen war da auch nicht drin. Dafür hatten wir jede Menge Kindergehopse auf der Tanzfläche, wohl welche von den zugeballerten Samstäglern, denen im Grunde egal war wo sie waren solange es Sprit gab. Aber wurst, wir hatten unseren Spaß, unter anderem wegen seltener Gäste, die sich die Ehre gaben. Es kam noch etwas Verwirrung auf, als nicht ganz klar war wann der Wacken-Nachtreff genau losging aber alles in allem war der Abend durchweg gemütlich, wobei ich eigentlich nicht sagen kann, daß ich Samstags gern im Final bin oder diese Doublefloor-Abende da überhaupt genieße. Später des Abends schaute Diana noch vorbei, kam grad von ihrer Schicht im Café, und wir zogen ab und kochten noch daheim eine Runde Backfilets und so Zeug. NCIS.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..oder das was manche als Rennsemmel bezeichnen. Mein Fahrbarer Untersatz ist aus dem Hause Toyota, ist ein kleiner dreitüriger silberner Yaris und hört auf den Namen Sleipy Wir haben einen Moment gebraucht um uns aneinander zu gewöhnen, aber ich bin durchaus sehr zufrieden wie sich das alles langsam einpendelt. Er verbraucht nicht viel, ist schnell genug und zieht für so einen kleinen ganz ordentlich, also kein Grund zur Klage. Zugegeben, ich parke wie ein Henker – aber das mit dem Fahren klappt schon gar nicht mal schlecht nach so langer Pause. Womit ich auch äußerst zufrieden war, war die Soundausstattung – die musste dann natürlich gleich ausgiebig getestet werden und zu meiner großen Freude ist sie laut, klar und stark. :]

Die Beschaffung an sich war etwas komplex. Eigentlich war Ziel der ganzen Aktion, die im Laufe meiner nicht-laufen-Phase stattfand, mir den 207er Peugeot zu holen, ohne Schnickschnack, ohne Gedöns, just plain and simple. Als sich dann nach und nach die 0%-Finanzierungsschwindelei, die versteckten Kosten und Einschränkungen zeigten und der Preis des Wagens um satte 40% höher war als gemeinhin propagiert, war uns klar – nee, wenn dann schon richtig. Gökmen, der sich ausgezeichnet mit Autos auskennt und meine Mudder, die mich letzten Endes von Arzt zu Autohaus kutscherte solang es einfach nicht anders ging, und meine Wenigkeit klapperten (und humpelten) von Renault über Daihatsu über weitere die Möglichkeiten ab und landeten am Ende bei Toyota, im Autohaus Nix – wo wir nach einigem hin- und herrechnen, einigen Tassen Kaffee und einem halben Regenwald an Papierkram und etwas Vorbereitung mit oben beschriebenem Kleinpanzer rauskamen.
“Hm, da passen zwei Leichen rein. Moment – beim Praktiker gibts Rabatt auf Kettensägen. Machen wir drei..”
— Arnoc und der Kofferraum
Ich bin damit schon ein paar Mal gut zur Arbeit gekommen und kann langsam nachvollziehen, wie viel angenehmer so ein Weg über lange Zeit ist. Ich hatte früher das Haus um 8:20 verlassen müssen, um um 9:30 im Büro zu sitzen. Mittlerweile hink ich um 9:00 die Treppen runter und bin um 9:22 im Büro. Und der selbe Spaß retour. Länger schlafen, schneller heimkommen, mehr Zeit. Herrlich – ich hab es sogar rechtzeitig zum K&M geschafft neulich, um mir endlich einen LightScribe-Brenner und ein paar RAM-Riegel zu holen. Jetzt ist die Kiste wenigstens wieder einigermaßen auf dem aktuellen Stand der Dinge und hängt praktisch gar nicht mehr, wenn ich hunderte von Tabs aufklappe..
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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