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..we conquer Darmstadt. Ich mache die Augen auf und sehe einen Keller, verwüstet von den dämonischen Horden (of Party) und merke die bleierne Schwere der Luft (of Qualm). Ich strich mir den Film vor den Augen fort und richtete mich auf, blickte mich um und hatte einen Gedanken: Kaffee!
“Boy, if that is what I think it is, I am gonna die a happy man!”
— Gabriel Knight (morgens in der Kantine)
Die Kaffeemaschine war bereit, ich erinnere mich nicht mehr ob ich sie betankt hab oder sie es noch von der Nacht her für den Morgen war, aber das was da rauskam war (obwohl ohne Milch) enorm genießbar! Ich jagte noch ein letztes Mal “Kickstart my Heart” von Crüe über die Anlage, packte meinen iPod und machte mich auf die Socken.
Was hab ich heut noch vor? Garnichts! Sehr gut. Das mobile Belästigungsgerät hat fast Nullstand an Akku, mein Pod hat sich wieder etwas gefangen.. ja, heut ist so ein Tag. Ich streife wieder umher und lass das Leben auf mich zukommen. Ich latsche also richtung Innenstadt und komme nach einer Weile vor einem Spielwarengeschäft raus. Es ist Fasching. Eine Axt. 2,50. Billiges chinesisches Fabrikat. Aber lustig.
 Wie dem auch sei, vorbei an zahllosen dämlich guckenden Passanten, lustigen Leuten vom Bund der Tierfreunde, in der Galeria Kaufhof einen Hut gekauft. 1:1 Indy Jones Look. Ich glaube der macht sich mit dem Mantel ganz gut. Wenn ich noch ne blutige Hand auf den Rücken lackiere, dann hab ich das ultimative Caleb-Outfit.
Ich laufe also die Straße entlang und da kommen plötzlich zwei Eldar-Scouts(TM) auf mich zu. Bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, daß es doch lediglich zwei Elder waren, die auf dem Weg zu ihrer Kirch gewesen sind. Die wollten mir zunächst mal einige lustige Dinge von ihrem Gott erzählen, dann hab ich ihnen einige lustige Dinge von meinen Göttern erzählt. So standen wir und quasselten, wobei ich durch meine recht polemische Ader ihnen einige kontroverse Themen zum Diskutieren mit auf den Weg gegeben habe.
 Joe: “…And I wanna share my love of Jesus with you.”
Maxxx: “Oh, why didn’t you say so! Come on in!”
— Joe Young & Maxxx Orbison, Orgazmo
Nach dem Gespräch mit den beiden Mormonen, dem Antreffen eines kanadischen Trappers und einer weiteren Portion Coffee-To-Go war ich wieder auf dem Weg ins Nirgendwo. Ich stieg in den Zug, vorbei an zahllosen Jecken aus den 70ern, sah zu daß ich nach Frankfurt kam und widmete mich meinen samstäglichen Aufgaben. Da mich diese allerdings nicht wirklich großartig in Schwung brachten und ich mich entschieden hatte zuhause zu bleiben, endete der Abend wie üblich mit viel Ruhe, etwas Musik und dem Radarschirm.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..begleitete mein Wachwerden am Freitag eine Woche darauf. Ich hatte gewohntermaßen die Woche mit der Gestaltung verschiedenster Dinge verbracht und dafür gesorgt, daß alles dahinkam, wo es hingehörte, Daten verwalten und Pixel verschieben. Am Dienstag wurd es im Final so richtig voll und alle waren auch bester Laune – Arthur mal wieder in absoluter Topform und die Studenten in Ferienverfassung! =) Am Mittwoch Billiard und Zapp.. eine schöne Woche. Bis zu diesem Freitag.
Ich schaute auf die Uhr und merkte, daß ich eine geschlagene Stunde zu spät war. Sollte heißen, hab meinen Transport verpasst, den nächsten Anschlusszug und somit 1,5 h in den Sand gesetzt, die ich auf den heutigen Tag draufschlagen musste. Sehr gut. :-/ Die beiden Rechner liefen als ich einschlief. Warum waren die jetzt aus? Warum ist mein Telefon entladen, obwohl es an der Station hing? Fragen über Fragen und ich hatte keine Zeit dafür. Ab auf die Arbeit und Dienst verrichten.
Wie dem auch sei, ich überlebte den Tag einigermaßen und sah zu, daß ich mich am Treffpunkt einfand, wo uns Hauser gleich einsackte, Eugen und mich. Wir fuhren die Silke abholen, dann ins MTZ um uns mit einigen Notwendigkeiten eindecken. Ohne große Umwege kamen wir im Keller des Studentendomizils an und da konnte es schon losgehn. Toni hatte zu seinem Geburtstag bestellt und einige Gäste waren schon da..
 Schön war auch zu sehn, daß sich Eugen wie erwartet nahtlos in die Gruppe einfügte. Nach einem gemütlichen Begrüßungsdurchgang wurde dann auch die Dartscheibe in Betrieb genommen und Marcus übernahm mit Eugen auch sogleich den ersten Durchgang, während ich mich auf Hemmingway’sche Art über die Cocktailkarte hermachte.. Mojitos also. Dazwischen noch auf Nötigung diverser Anwesender wohl auch noch ein oder zwei russische Klargetränke auf das Wohl des Jubilars.
 Nach einer Weile wurde denn auch granuliert.. eh, gratuliert und die Torte kam hereingeschwebt, an der sich der Gastgeber allerdings erst vergangen hat, als keiner mehr so genau hingesehen hat. Langsam aber sicher rückten dann auch die Gäste ab und man konnte bei weniger Gesprächsstoff endlich mal die Mucke etwas aufdrehen. Nach wenigen Minuten waren dann nur noch die übrig, die entweder versacken sollten oder eh dort wohnten.
 Irgendwie ist es bei solchen Feiern immer sehr bezeichnend, daß die Russen meist am längsten bleiben und selbst dann noch da sind, wenn alle anderen längst umgefallen sind oder heimkriechen. Wie sonst, so auch heute. Der Met musste dran glauben. Danach kam natürlich die nötige Dosis an Aggression, die auf keiner Party fehlen darf, wenn sie mit wehenden Fahnen gefeiert wird. Da wir Barhocker hatten, nutzten wir sie auch. Nudelsieb macht ausgezeichneten Helm.
 Und wieder Sternstunde für meinen iPod. Zwar nicht für seinen Akku, doch immerhin für seinen Inhalt. Etwas In Flämes heitern jede auch noch so verpennte Gesellschaft auf und so wurde das Treiben immer reger statt abzuebben. Nach einigen Tracks Schwedentod allerdings, war auch Zeit gekommen, dem Abend ein Ende zu setzen. Es war gegen halb sieben.
 Ich wusste nicht genau was mich am Morgen darauf erwarten sollte, kippte allerdings in bester Partymanier (wie früher) auf eins der Sofas und blieb zunächst liegen. Bis etwa halb eins. Dann gabs Kaffee. Und WAS für welchen! Es war ein Abend wie früher, samt Kopfschmerzen am nächsten Tag, vielen lustigen Situationen und definitiv OHNE Notwendigkeit eines Stützbieres. Eigentlich hätte ich es wissen sollen. Nein. Anders. Eigentlich WUSSTE ich es.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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..waren Programm! Sabrina hat ein Jahr auf dem Kalender mehr zu verzeichnen und zu diesem Anlass warn wir auch in die Zapp geladen um dort ziemlich zu laden. Ich traf dort, nach dem Verrichten meines Tagewerks wohl etwas verspätet ein und mir gab sich das Bild eines völlig besetzten Stammtisches. Da die Runde groß und lustig war, war das mit den Getränken nicht mehr ganz so leicht. Ralph hatte von uns die Mittteilung des “Desert Storm” erhalten, was so viel heißt wie “Harte Kerls am wüstengleichen Vertrocknen” – ergo Getränke alle. So wurde eifrig nachgeschenkt und langsam rotierte die Runde auch, so daß sich fast alle mit allen unterhalten konnten.
 Jeder hatte also auch irgendeine Aufgabe für den Abend. Der Hauptpreis war eine aufblasbare Waschmaschine der Firma Ritex und ein gratiswaschgang mit Kernseife. Hier sind zunächst die Kandidaten:

 An sich war der Abend sehr relaxed, ein paar spontane Besucher die man nicht erwartet hat, Pela zB und es war eine feine Sache mal wieder die Leutchens anzutreffen, die man sonst nicht allzuhäufig sieht – aus welchen Gründen auch immer. Ich habe versucht meine Überallzünder-Streichhölzer an Olis und an Göhrks kahler Platte (of Stoppeln) anzuzünden, aber irgendwie schlug das fehl. An meinem 3-Tage-Bart ging es leider auch nicht, aber gut, da muss ich wohl mit leben.

 Dömsen hatte eine Weile lang Schwierigkeiten, sich Angies Namen zu behalten. Selbige Verwirrung galt vorläufig auch umgekehrt. Wir ließen uns durch diese Umstände allerdings nicht durcheinanderbringen, was allerdings ausdrücklich nicht für Bramanns angeleierte Prog-Metal-Diskussion gilt. Selbige fand dann in meiner unmittelbaren Hörweite statt und es gab kein Entrinnen. Wie üblich.  Ein lustiger Abend in toller Atmosphäre.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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.. samt Therion in der Langener Stadthalle. Nach einem sich etwas hingezogen habenden Dienstag kam ich um kurz nach halb sieben bei mir vor der Haustür an um festzustellen daß ich meinen Schlüssel vergessen habe. Hab über Funk verstärkung eingefordert und raidete fünf vor sieben die Bude, schmiss meinen Krempel in die Botanik, sammelte mein Konzertzubehör zusammen und war glatt wieder auf der Straße, wo Arthur mich an der Fina erwartete.
Wir sammelten den Hauser ein und sahen zu, daß wir über die Friedberger gen Langen kamen, wo wir auch mit einiger Verspätung eintrafen. Es dürfte an die zehn vor Acht gewesen sein, als wir den Overlord-Tank zwischen die ganzen Bullenschaukeln geparkt haben und ich mich mit einer Konzertkarte versorgt habe. Drinnen tönte schon “The Rise of Evil” und mir war schlagartig klargeworden, daß Sabaton bereits schon mittendrin waren. Nix wie rein ins Getümmel und mitnemhen was noch geht.
Primo Victoria, Into the Fire und Metal Machine später waren die Jungs schon durch mit ihrem Programm, was sehr schade war. Als erstes versorgte ich mich mit einem Handelsüblichen Patch, der wohl die letzte Lücke auf der Kutte schließen dürfte und stiefelte bei Singh vorbei, der sich in üblicher Manier beim Ausschank betätigte.Kurz darauf war Grave Digger in alter Frische wieder auf der Bühne anzutreffen. In alter Frische? Nicht ganz. Ich muss sagen, ich hätte irgendwo etwas mehr Action, vielleicht ein wenig mehr Show und nicht ganz so viel von dem “Rheingold und jünger”-Zeug gewünscht, aber da das Leben bekanntlich eh macht worauf es Bock hat, blieb mir lediglich mich über das zu freuen was kam und auf das zu warten was kommen wird. Alles in allem waren die Klassiker ja doch dabei, also konnte man sich nicht wirklich beklagen und bei Heavy Metal Breakdown wurde nochmal alles gegeben. Etwas schade fand ich die mangelnde Textfestigkeit und Initiative der im durchschnitt doch recht jungen Zuschauerschar, aber das kommt sicher noch.. die haben ja noch ein paar Jährchen!
Nach einer kurzen Umbaupause kamen Therion als zweiter Headliner auf die Bühne und standen traurigerweise vor einem halb leeren Saal. Ich muss zwar sagen, daß ich primär auch nicht wegen denen auf den Gig bin und nur schwerlich diese komplexe Form der Musik nach der bisherigen Bandzusammenstellung genießen konnte (andere Art, andere Energie von Musik) aber die haben sich echt Mühe gegeben und eigentlich sollte man schon den Anstand haben wenigstens zu bleiben. Aber gut, jedem sein Ding – ich bin mir sicher die, welche geblieben sind sind voll auf ihre Kosten gekommen, obwohl stellenweise einer der beiden Sänger enorme Technikprobleme mit Übersteuerung hatte.
Schön wars die üblichen Konzertverdächtigen anzutreffen, darunter auch den Frank, Fabi, Till und einige weitere, mit denen wir zwar gerechnet haben, bei denen man aber nie genau weiß wann man sich bei welchem Gig begegnet. Wenigstens hatte man das Gefühl den Abend in vertrauter Familienarmosphäre zu verbringen und nicht in irgend einer Halle bei irgend ei
nem Gig, und das ist ja götterseidank bei uns immernoch (ein recht hoher) Standard!
Am Ende ging es noch für Arthur und mich – wie in letzter Zeit um die Nachtzeit öfter – noch mal an den McD an der Friedberger, dort wurden Burger vernichtet und der Tag wurde für erfolgreich abgeschlossen erklärt. Was einem unter anderem im Gedächnis blieb, war daß noch so einiges an Konzerten sich für März und April anbahnten. Rebellion sollten kommen, WASP und andere gerngesehene Bands. Mich persönlich freuten am meisten erstere und die Tatsache, daß ich in der Halle im Mai wieder Sabaton zu Gesicht bekomme. Diesmal vielleicht für mehr als nur ein paar Lieder, denn das Material hat es echt in sich.Hail to the Kingdom of Steel!Brother Arnoc
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Aus dem Januar gab es viel nachzuholen: Zuerst wären da so einige Gänge in die Zapp, in unterschiedlicher Besetzung, die sich durch den ganzen Monat zogen. Mal mit Arthur, mal Mit Johannes Maddin, Maggus und Raph (of Death), mit Killer und Dyron oder auch mal allein für mich. Die Pornobrillencontest-Operation war allerdings die erste vor Ort Fotografisch dokumentierte Aktion dieser Art, bei der wir allerdings enorm viel Freude hatten.

 Eingebürgert hat sich allerdings mittlerweile der Kaffee im Feinstaub nach dem Ende der Zapp. Warum, wird wohl manch einer zurecht fragen? Hat der Ralph keinen Kaffee im laden? Nein, es geht wohl eher um den Laden selbst, denk ich. Die Zapp ist – so viel zu mir persönlich – mir wesentlich näher von der Musik wie auch der Stimmung.. ich brauche.. nein, ich möchte einen Abstand zum Rest der Welt den ich auf dem Heimweg durchstreife aufbauen, da eignet sich eine etwas “weltlichere” Zwischenstation wie das Feinstaub allemal. Des Weiteren haben Arthur und ich beschlossen das Staub als Zentrale für Sonntagabende zu verwursten. Die Zapp hatte Sonntags ja leider zu und irgendwo muss Zeit und Geld ja hin. Also gaben wir uns dort den Kick und soffen uns rundenweise durch die Karte der alkoholfreien Getränke. Arthur mit dem Auto da und ich keinen Bock aufs Saufen.
“Das Leben bietet uns nichts mehr, jetzt geben wir uns den Kick mit Bionade. Alles andere kennen wir ja schon!”
— Arthur
 Am vorletzten Samstag gabs in der Zapp sogar Livemusik!  Mason & Young gaben sich die Ehre, spielten “The Boxer”, “Walk of Life”, einige Cash- und Beatles-Stücke. Very nice. Es war zwar schon ganz gut gefüllt, aber zum erwarteten Gedrängel ist es nicht gekommen. Mir sind irgendwann endlose aufgebrauchte Allianz Snack-Packs auf den Zeiger gegangen und ich habe begonnen meinen Grill aus so nem Ding zu bauen. Deckel, Gitter, Kerze, Zange.. und ein paar Sesamdinger zum rösten.
“Das ist die Falsche Kopfseite, es sei denn es hätte wirklich OHRalverkehr sein sollen..”
— Arnoc @ Anna + Dömsen
Ein weiteres berichtenswertes Ereignis im Januar war Jennas Geburtstagsfeier und mit Pia und Maubi bin ich da aufgetaucht.. im Gepäck hatten wir Sushi, meinen Pfefferwurz und jede Menge Schwermetall. So war dann auch die Verwunderung nicht zu groß als ich mich an die Musikkabelung hängte und von da an den Rest des Abends mit Liedwünschen zugehauen wurde. Die Bilder dazu befinden sich noch immer auf meinem Tel und werden wohl noch auf sich warten lassen müssen mangels Kabelsalat. Brauch mal langsam so nen Rechnerdraht..
Ansonsten is eigentlich noch so viel zu erzählen, zumindest wenn man auf jedes Detail eingehen will. Knightfight und StudiVZ lass ich mal ganz bewusst außen vor, sonst hört das hier gar nicht mehr auf. Der Rest des Monats also hatte was von einer Kreuzung zwischen dem 13. Krieger und der Muppetshow. Auf
der Gildenfront in Knightfight ist einiges am Laufen, der Krieg mit den Treacherous Warriors (of Death) ist das Forum schon ganz gut gediehen, allerdings ist mir die komplette Sinnhaftigkeit noch nicht ganz aufgegangen, wenn nicht alle mitmachen. Göhrk ist z.B. enorm schwierig dazu zu bewegen, andere wiederrum spammen die Postings mit allem möglichen unwichtigen scheiß zu. Naja, der Lauf der Dinge.

 Unser kleines haarloses Vierbeinervieh ist mittlerweile schon zu normalen Zeiten müde, was für einen geregelten Tagesablauf Hundeseits spricht. Zwischendurch hatte ich in Neu Isenburg mal haltgemacht – mir bei denen das IZ angesehn weils Jahre her ist, war nochmal Frank und Andrea besuchen – was man unter der Woche eben so macht. In diesem Fall waren es schwedische Hackbällchen. Ich hatte vorher nochmal beim Carsten vorbeigeschaut, den ich auch schon eine Weile nicht gesehen hatten und wir haben bei ein paar Kaffee einiges an Infos ausgetauscht. Tat mal gut ihm wieder über den Weg zu laufen. Ich brauch ein Auto.
 Schön war wieder, daß es im Final etwas mehr Leben gab. Nicht nur neue Stammkundschaft hatte sich etabliert, es kamen ein paar Alte endlich auch mal wieder dazu den langen Weg von süden aus richtung FFM anzutreten. Eric hatte Geburtstach zu feiern und offenbar war er wohl nicht der einzige.  Es war richtig voll stellenweise. Die üblichen Verdächtigen ließen es sich in jedem Fall auch nicht nehmen an den Festlichkeiten dienstäglicher Art teilzunehmen, was wieder für allgemeine Erheiterung sorgte.
 Die Zeit verfliegt und ich kann den wüsten Salat aus Erinnerungen, Fotos und Sprüchen nur mit Mühe hier so unterbringen wie ich es gerne hätte. Ich hab eigentlich nicht die Gewohnheit mehr als 1-2 Wochen vergehen zu lassen bis ich hier wieder was reinstelle – zeitweise waren das noch nicht mal so viele Tage. Mich ärgert es eigentlich selbst daß ich nicht mehr hinterherkomme. Ich meine, vier Wochen sind schon etwas radikal, wenn man jetzt von den Arbeitsposts absieht. Naja, mal mehr mal weniger. Ich hoffe es gefällt Euch noch immer hier und ihr schaut ab und zu doch noch mal rein.
Hail to the Kingdom of Steel!
Brother Arnoc
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