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Protected: Ein Echo..

May 31st, 2006

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Are you..

May 31st, 2006

..dead yet? Es nimmt und nimmt kein Ende. Nach dem wir eine enorm glory Playlist uns gestern zu Gemüte führen durften, das Glöckchen den armen Fluffy Joe so abgefüllt hat, daß der kaum noch stehen konnte, Raph sich angefangen hat absinthhaltige Getränke reinzudreschen und Jochen nach einem langen arbeitstag den Narren an Pushkin Black gefressen hat, ging es für alle die noch da waren – das waren immerhin noch 7 Leuts – noch ins Shooters bis um etwa vier. Dort setzte Glöckchen seinen terroristischen Anschlag auf Joes Leber fort und als wir dann letzten Endes irgendwann hier eingetrudelt sind, muss es halb fünf gewesen sein.

Die arme Nachbarin, die wohl durchaus angepisst gewesen sein muss. Heute morgen gabs erstmal Mr.Coffee feat. Destruction. Fluffy Joe sah aus wie eine Leichenvariante von Struwwelpeter als ich ihn zum Kaffeedienst erweckte. Der musste jetzt erstmal heim und ne Runde gescheit pennen, sonst wird er den Scheiß, den wir beim Dyron heut noch vor uns haben nicht überleben. Und was mach ich solange? Ich .. naja.. SOLLTE mal so langsam meinen Pflichten nachkommen. Ich werd als nächstes den ganzen rohen mist hier rauswerfen und die Klamotten einsortieren, die ich gestern schon auf nem Stapel zusammengelegt hatte. Ich glaub damit fang ich an.

Ich hab keinen Kaffee mehr und außer Whisky ist hier sowieso nichts mehr trinkbares im Hause. Also wahrscheinlich eher Tee. Mein Kopf hat sehr unter dieser Verschiebung der Zeit gelitten, jedoch war ich bereits wieder nüchtern als wir hier eintrafen. So viel wie ich mittlerweile vertrage , ist Trinken wirklich teuer, wenn ich mich richtig zuhauen will. Hm.. das sollte mir zu denken geben..

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

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Never change..

May 30th, 2006

..a running system. Nachdem ich jetzt etliche Stunden damit zugebracht habe, meinen Internetscheiß mit Programmen und anderem zu rekonfigurieren habe ich jetzt endlich eine stabile Highspeed-Verbindung, alles fast wie beim alten (bis auf die Browser-Settings) und ich quäle mich mit den Covers für meinen iPod. Irgendwie will der die nicht anzeigen in manchen fällen. Aber ich bekomm schon noch raus woran das liegt.

Erstmal muss ich mich wieder von so einer “Tritt ein, bring bier herein”-Situation erholen, die mir Fluffy Joe beschert hat. Eigentlich war Kaffee ausgemacht.. ohje. Naja, war nicht viel. Jetzt muss ich nur noch ein wenig weiter mein Bein verarzten – dh mittlerweile Bepanthen-Zeugs drauf und schon kann ich mich geträust in das Reich des Wahnsinns flüchten. Mit anderen Worten pennen legen.

Und morgen habe ich den ganzen Tag zeit meinen Kram bei der Post abzuholen, den die heute wohl verbaselt haben weil sie unseren Hauseingang mal wieder nicht finden konnten.

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

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Out on the fields..

May 29th, 2006

..there was a battle. Mit Livemusik, Chili con Carne (okay, vielleicht con ein ganz ganz kleines Bißchen Carne), Würschtl und jeder erdenklichen Menge Bier. Was passiert, wenn man einen Haufen Langhaarige unter musikalischer Beschallung zusammentrommelt? Das hat der Angelsportverein Münster (bei Dieburg) sich dieses Wochenende von der Seite ansehen dürfen.

Gig People
Es wurde getrunken, gefeiert und genagelt. Der eine oder andere Nagel dürfte wohl noch immer recht krumm im Holze stecken ;) Die Location war eigentlich ganz schick, überdachterweise im Freien gelegen, nicht weit von einem netten kleinen Tümpel über den ich mich noch immer wunder, daß da keiner hineingefallen ist. Seltsame Konstruktionen gab es zuhauf, eine, die mich besonders beeindruckt hat spricht im folgenden Bild für das Architektengeschick von Südhessen. Es ist die Wand des Gebäudes, welches das Klo beinhaltete. Das Klo war rätselhafterweise hinterher noch immer recht sauber, was aber wahrscheinlich daran lag, daß die meisten Geschäfte sich ohne größere Probleme im Freien erledigen ließen.

Wand und Tür Fertig
Die Hell Patrol zog hin und wieder durchs umliegende Waldstück, mal nach dem Rechten sehen. Irgenwann haben sich die meisten schon schlafen gelegt gehabt. Naja, das ist noch lange kein Grund die Stimmung absacken zu lassen und so sank das Niveau anstattdessen auf ein Maß, welches jenseits von Gut und Böse anzusiedeln sei. Kurzum hingen zu den frühen Morgenstunden ein paar richtig fertige Gestalten in der Botanik rum und ließen die letzten Reste ihres Pegels, den sie (zumindest Teilweise) die Nacht über halten konnten, in der Leber verklingen..

Als die ersten Leichen wieder erwacht sind, die Putzteufel beschworen haben und angefangen haben den schwermetallischen Ritualplatz in das zurückzuverwandeln was er vorher wohl mal gewesen sein mag, ging eine dieser Beschwörungen schief und wir mussten kurz den Chef holen, damit er – was das auch immer für n Ding gewesen sein mag – es wieder zurückschickt.


Licht
Nachdem dieses “Hello Again” singende Ungetüm bezwungen war, wandten wir uns wieder der gemeinen Transport- und Schadensbegrenzungsaktion zu. Ich vorwiegend als Zuschauer, da mein Muskelgewebe sich bis zu dem Zeitpunkt schon nahezu atrophiert zeigte und mir mit dem einen oder anderen Zucken zu verstehen gab, wie ich es mal kann.

Nach diversen weiteren Schwachsinnsanfällen unterwegs kamen der Dyron und ich letzten Endes an der Station an und fanden auch einen Zug nach Frankfurt, den wir mehr oder minder mit unserer Anwesenheit belästigt haben. Gut und gerne eine Stunde später war ich zuhause und haute mich pennen.

Da denkt man an nichts böses, erholt sich von einer Endlösung der Alkoholfrage und dann steht auf einmal einer in der Tür und drückt mir ein Bier in die Hand..

ARGH, werd ich denn gar nicht mehr nüchtern?!

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

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I have returneth..

May 26th, 2006

Hab mich tierisch gefreut, daß Fluffy Joe mich abholen kam. Ich hatte ihm aus Heathrow noch eine SMS geschickt, hatte aber damit gerechnet, wenn er sich nicht meldet, daß er nich kommt – doch da stand er.. mit einem Grinsen im Gesicht :) Erstmal ein Bier – das gabs in England nich, schon garnicht kalt und schon garnicht am Flughafen. Furchtbar. Bierchen und Kippchen geholt, erstmal unten hingestellt – News austauschen.

Aber zurück zu der Zeit wo es keine Umlaute auf der Tastatur gab.. erstmal ein kleiner Fotobericht, den Rest habe ich ja zwischendurch schon eingeschmissen. Als ich also in London eintraf wollte ich zunächst eine rauchen, woraufhin man mich in eine sogenannte Raucherzone dirigierte. Es sah aus wie ein drei mal fünf meter Plastik-KZ mit dem Inhalt einer Müllhalde und dem geruch von kompostierter Luft.

Raucher-KZ Zugfahrt
Nachdem ich mich ein wenig darüber amüsiert hatte, ging es dann weiter Richtung Gepäckabholung. Eine halbe Stunde später saßen wir bereits im Bus nach Reading, von wo direkte Züge nach Hereford gingen. An tagen außer am Samstag.. Wir mussten also in Newport umsteigen. Halb so wild. Wenn nicht zwei Züge ausgefallen wären und etwa ein halbes Stadion voll Rugbyfans noch unbedingt zum Spiel wollten. Es war eine großartige Sardinenaktion die wahrscheinlich gegen jede vorstellbare Sicherheitsvorschrift verstoßen hat. Kurzum waren die lustigen Leute (auch viele Iren dabei) auch noch so freundlich unser gesamtes Gepäck weiterzureichen und uns rauszuhelfen, bevor der Zug weiterfuhr. Danach ging es zum Glück etwas ruhiger zu.

Ich war trotz allem recht froh, daß wir dann einigermaßen heile in 19 Meadow Close ankamen. Es war, als wäre ich nie weg gewesen. Die Wohnung war nicht im besten Zustand, aber die Erinnerungen und all das Drumherum haben in mir mal wieder diese endlose und unbeschreibliche Ruhe ausgelöst. Da lernte ich auch Bills Bruder George kennen, der die ganze Situation sehr skurril werden ließ, weil er – bis auf den Zinken – Bill so stark ähnelte, daß ich mehrmals zwei mal hinschauen musste um ihn nicht beim falschen Namen anzusprechen. Seltsam sowas.

Einfahrt Kathedrale
Naja, das aus den vorherigen Beiträgen hab ich ja schon reingeworfen – das war größtenteils auch schon alles. Hab ich mich irgendwo wiederholt? Hm, und wenn schon ;) Auf jeden Fall bin ich sehr gerne – auch hin und wieder alleine – durch Hereford getigert. Es macht einfach so viel Freude. Trotz des anlasses. Ich glaube es wäre auch nicht Bills Wunsch gewesen, wenn wir nur noch im Eimer mit der Stimmung gewesen wären.

In just diesem Moment ist die Beerdigung – ach nee, die haben eine Stunde früher – also doch erst in einer Stunde. Kann eigentlich kaum glauben, daß ich gestern erst da losgefahren bin. Kommt mir wieder so ewig her vor. Ich bin mit Aces High abgeflogen und mit Blood Religion gelandet. Ich habe das Wetter wohl mitgebracht, als ich abgeflogen bin hatten wir zum ersten mal Sonne wie Arsch und keinen Regen, als ich hier landete war es wohl noch verregneter als auf den Inseln..

Bhf Hereford
Naja, jetzt darf ich mich erstmal um meinen Papierkram kümmern. Als hätte ich nischt zu tun.. nun, eigentlich ist das ja auch so. Also hol ich mir was zu tun. Heute Abend ist wahrscheinlich Altsachs Programm. Ich war etwas zu lang weg hier, mir fehlt mein alltäglicher Mist ;)

Hail to the Kingdom of Steel!

Brother Arnoc

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Unser Stahl ist frei von lebensverlängernden Zusatzstoffen und die mit ihm hergestellten Rückstände sind zu 100% biologisch abbaubar.
 
“The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.”
--- William Shakespeare ---