Archive for Juli, 2013

Wenn die Sonne uns grillt..

..dann grillen wir zurück! Naja, ganz so einfach war das dieses Jhar nicht – immerhin hatte das H:O:A sich die wärmsten Tage am Stück rausgepickt und wer das fragwürdige Glück hatte, sich permanent draußen aufzuhalten, war über kurz oder lang angeschissen. Wir fuhren bereits am Mittwoch auf den Ground und breiteten uns aus, bauten auf und befestigten die baumelnden Lampen an strategisch wichtigen Punkten. Da Daniel uns überreden konnte, uns die Warm-Up Party anzugucken und wir an einer der Gassen nach draußen geparkt hatten, sattelten wir nach dem Aufbau Thorsteins Karre und machten uns auf nach IZ in die Lauschbar. Dort angekommen merkten wir erst, wie voll es war – gut die Hälfte der „Besucher“ standen draußen und im Innenraum war dennoch alles so dicht gedrängt, daß es kein Nachvorne kommen gab.

Die Luft war zum schneiden, die Menge einigermaßen angetrunken und vom Bühnenspiel habe ich nicht viel erhaschen können. Grobes Fazit – ganz nett, aber irgendwie wären wir jetzt eigentlich lieber am Camp und würden uns auf die anstehenden Tage einstimmen. Gedacht, getan! Kurze Zeit später stand die Karre wieder da wo sie vorher stand, wir klappten unsere Möbel auf und schenkten uns ordentlich einen ein. Ich hatte leider vergessen mir etwas zum Abdecken der Fenster mitzunehmen, ist das auf dem H:O:A doch meist ein größeres Problem als auf den anderen Festivals. Aber zum Glück hatte Thorstein die alte Armeeplane noch mit, also ein Mal Antenne ab und drüber damit.

Wir ließen es uns gut gehn und bekamen irgendwann Besuch von unserem letztjährigen Platzverwalter – einem etwas kaputten Jungen aus der Umgebung, der sich auch letztes Jahr bei uns schonungslos gehenließ. Mir wurde nach einiger Zeit jedoch langweilig und ich bewegte die anderen zu einem Rundgang, also klapperten wir nach einiger Zeit die Nachbarschaft ab. Zu meiner Freude hatte unser Nachbar von vorletztem Jahr mit seiner recht großen Truppe unweit unseres Areals das Partyzelt aufgeschlagen und da deren Beleuchtung und Beschallung problemlos hätte ein Dorffest bedienen können, schlossen wir uns der feiernden Meute an.

Irgendwann trafen wir dort auch auf den aus den Niederlanden angereisten Exilperser „Animal“, der auf charmante Art versucht hat mit der jungen Frau von neben dem Großlager anzubandeln, aber von ihr immer wieder abgewiesen wurde. Nach dem dritten oder vierten gescheiterten Versuch seinerseits ging er dazu über sich durch Überspitzung selbst zu persiflieren und legte ein beträchtliches Maß an Selbstironie an den Tag, sehr unterhaltsam. Im späteren Verlauf gerieten wir in eine gesamtgesellschaftliche Unterhaltung über seine Erinnerungen an die Erziehung und Indoktrinierung der Kinder im Iran, den krassen Kontrast dazu in den Niederlanden, die Sicht auf Götter und Ideologien und was sie mit Menschen machen. Am Ende waren wir beide gesprächsgeflashed und er spielte mir noch was von seiner Band vor – Act of State – bei der er sang. Die Tracks hörten sich gut an und da die Scheibe auch brauchbar produziert war, kam ich nur zu gern der Bitte nach ein wenig Werbung dafür zu machen und sie gegebenenfalls an gewisse VIPs zu reichen, die vielleicht ein paar Gigs organisieren konnten oder vielleicht sogar einen Festivalauftritt. Mal sehen was daraus noch wird.

So verklang der lange Abend irgendwann mit den Morgenstunden und ich wankte alles andere als nüchtern in Richtung Auto. Am nächsten Morgen wurde ich von buntem Treiben ums Auto geweckt. Arne und Thorstein waren bereits aufgestanden, Sandra wuselte auch schon umher und die Sonne brezelte mir volle Möhre aufs Dach. Nicht einmal die Plane half da großartig, kurz nach elf war es schon fast 30° heiß. So kühlte ich mich für einige Minuten mit der Klimaanlage und stieg dann wohlerfrischt aus meinem Domizil. Das einzige, was am Kochen im Camp richtig nervt ist das Spülen. Kein fließend Wasser, kein Geschirrgitter, nichts. Aber dieses Mal hatte ich wenigstens ein faltbares doppelwanniges Spülbecken dabei (Danke an Jochen für diese wundervolle Inspiration) und somit war es dann doch einigermaßen erträglich. Man denke sich die ManowaR/WotW-Mucke und -Aussprache zu „Soap is everywhere – washing dishes open air, we’re warriors, warriors of the food – like water floods the gates, cleaning forks and plates, we’re warriors, warriors of the food..“

Die folgenden drei Tage verschmelzen unter der gnadenlosen Hitze von fast 40° im Schatten zu einem einzigen, brühend heißen Tag mit gutem Essen, viel zu wenig Schlaf, halbwegs kühlen Getränken und jeder Menge Musik. Von den Bands sahen wir uns wieder eine auserwählte Handvoll an, vor allem aber King Leoric, Demon und Sacred Steel – die alle eine gewohnt gute, gar vortreffliche Darbietung hinlegten. Ich freue mich schon irre auf den Gig von King Leoric im November in HH – das ist halt eine von den wenigen Bands die einem jederzeit Power und gute Laune stiften können, ganz gleich wie mies der Tag gewesen sein mag. Sonstige Betätigungen fielen der Sonne zum Opfer, wir bewegten uns kaum und versuchten so wenig wie nur möglich uns direkter Einstrahlung auszusetzen, sie ließ kein gutes Haar an uns. Die eine oder andere Partie Magnet-Dart (ich hatte meinen Kollegen für ein paar Tage ihre Scheibe abgeschwatzt) haben wir natürlich gespielt, aber leider war bei dem Gebrutzel an garnichts mehr zu denken.

So war es auch nicht verwunderlich, daß ich mich auf der Rückfahrt – dem einzigen kurzen Moment mit Regen – an der Klimaanlage erkältet habe. Diese Erkältung blieb mir als Souvenir noch einige Wochen(!) erhalten und je mehr ich darüber nachdenke wie man dem vorbeugen kann, desto mehr komm ich um besseres Equipment nicht herum. Vielleicht wirds nächstes Mal Zeit nicht nur einen Generator mitzunehmen und eine Strombetriebene Kühlbox, sondern auch eine Alternative zur Zeltplane direkt über dem Auto zu ersinnen. Das Starthilfegerät hat sich übrigens als sehr nützlich erwiesen, ich konnte ohne Probleme meine Karre kurzschließen und losgurken obwohl sie zuvor leer war. Also schon zwei Anschaffungen für den Sommer, die sich gelohnt haben, mit der Wanne zusammen. Göhrk brachte mich auf dem BYH darauf, demnächst auch eine faltbare Duschkabine mitzunehmen, am Anfang war ich skeptisch – bis ich in der Affenhitze unser ab nächstes Jahr nicht mehr mitkommendes Bus-Vorzelt als selbige genutzt habe, mit meinem faltbaren Wasserkanister zusammen, das war so derbe erfrischend – das muss nächstes Mal einfach sein.

Now playing: King Leoric - Lingua Regis | Stimmung: Ein wenig fertig

Bye bye, Balingen..

..oder genauer, mein letztes Bang Your Head. Warum das letzte? Ganz einfach: 1600+ km hin und zurück, ein Tag extra für Anreise, usw. Nicht, daß mir das Festival keine Reise wert ist, das durchaus, aber bei den heutigen Benzinpreisen und den Alternativen ist das einfach zu weit ab, da fahr ich nächstes Jhar lieber aufs Rock Hard (dort sind meine Kölner ja auch immer mal wieder anzutreffen und vielleicht erwärmen sich ein paar Frankfurter auch dafür). Doch genug davon und zurück zum Festivalbericht – musikalisch schwelgte ich ein wenig in Götzenhain-Zeiten-Nostalgie, wollte mir Rage und Strato angucken und wo wir schon dabei waren, die Pretty Maids gleich mit.

Wir fuhren wie (früher) immer vom Parkplatz hinter der Fina-Tanke los, Göhrk und ich in meiner Karre wie letztes Jahr, Arthur und Jochen in einem weiteren Auto und als weitere Delegation der wackener Belegschaft waren noch Mark und Björn mit von der Partie in einem dritten Fahrzeug. Da weder der Göhrk noch ich einen Stuhl mit hatte – dachte ich doch bis zuletzt ich hätte einen in Frankfurt gelassen – und wir noch ein paar Kleinigkeiten brauchten, machten wir kurz halt in einem Fachgeschäft für in China hergestellten Ramsch und versorgten uns mit dem Nötigsten, bevor es auf die Autobahn südwärts ging.

Wir kamen größtenteils gut durch, bis auf einen kleinen Stau um Stuttgart herum und trafen den Rest vor Ort unweit des Campgrounds. Einige Minuten später hat man uns tief in selbigen hineindirigiert, so daß wir ziemlich direkt gegenüber des Supermarkts und Partyzelts unser Lager aufschlugen. Jochen und Arthur hatten Zeltmäßig ein Upgrade hingelegt und ein Konstrukt aufgebaut, was qualitativ und von den Dimensionen her eher an ein Bungalow als an eine Campingbehausung erinnerte. Mit dem Generator, den Krachmöbeln, den Gasherdplatten und der Trockeneis-Kühlbox waren die auch bestens gerüstet für die Tage die da kommen sollten. So eine Ausrüstung – vor allem was die Küche angeht – kenn ich eigentlich nur von unserem H:O:A-Team. Mein Equip tat mit den Stahltellern und dem Topf- und Pfannenset sein Übriges und so wurde für mich auch ein kleiner Traum wahr: die Jungs haben geschnallt, daß es absolut glorreich ist, auf einem Festival den Kochlöffel zu schwingen und die umliegenden Grillplätze in Schande zurückzulassen über das was bei uns aufgetischt wird.

Der erste Abend war wie immer – ein Leberdesaster. Ich hatte mir den Spaß gemacht zuerst die Kölner ausfindig zu machen und mir dann Schwilli zu greifen und abzufüllen, danach – als die betagteren Herrschaften ins Bett mussten, waren Björn und Mark dran. Bis in die frühen Morgenstunden gröhlten wir die Klassiker im Partyzelt mit, völlig egal ob „Warriors of the World“ jetzt zum achten oder zehnten Mal lief und danach „Run to the Hills“ die Bude beschallte. Wir lagerten keine komplette Gehminute vom Zelteingang und so begab es sich, daß wir uns derartig viel Black Pearl in die Rübe geschraubt haben, daß der nächste Morgen uns schon eine prächtige Mahlzeit bieten sollte, wenn wir auf den Beinen bleiben wollten.

Datteln im Speckmantel und dazu Rührei, wenn ich mich richtig erinnere. Und Sonnenschein. Und immer kühle Drinks. Etwas, was ich auf dem HOA vermissen werde: Neben dem Partyzelt gab es einen Festivaltauglichen Edeka-Ableger, der Eiswürfel tütenweise verkaufte! Bei den Temperaturen draußen und in den Gläsern ein absolutes Muss. Wir überbrückten irgendwie halbdeliriös den Mittag und bewegten uns langsam zum Pretty Maids Gig, als die Zeit dafür reif war. Da Stratovarius recht zeitnah danach spielte, blieben wir unter der Berücksichtigung des Getränkestandes da wo wir standen und genossen weiter die Show, bevor es zurück zum Camp ging.

Der folgende Abend war eher bescheiden in der Trunkenheit, dafür aber um so entspannter. Es gab grandiose Küche, gute Gesellschaft – nur hatte irgendwie die musikalische Beschallung zu wünschen übrig gelassen, war Arthur doch der Meinung uns mit einem Übermaß an Schnulzen von Celine Dion und irgendwelchen anderen Sachen quälen zu müssen. Das ließ sich dann irgendwie noch schöntrinken, aber so richtig gesellig wurde es dann doch nicht auf der Basis. Am nächsten Tag begann das massive Bekleben von allem in Wurfreichweite mit blauem nassgemachtem Klopapier. Es dauerte nicht lang und die Rufe nach einem Dartboard wurden laut, jedoch konnten wir uns nicht aufraffen ein selbiges zu fertigen. Ich nahm mir vor für das nächste Festival eins dieser magnetischen Dinger zum aufhängen zu beschaffen – für richtige Steel-Dart Pfeile waren mir dann doch zu viele Zelte und Autoreifen in der Nähe, muss nicht sein.

Auf dem Programm stand für mich als nächstes und einzig noch übriges Rage – irgendwann danach wollte ich auch schon abrücken, immerhin stand mir noch eine Nacht in FFM bevor und ein Sonntag auf der Autobahn bis ich zuhause ankommen würde. Nur musste ich dieses Mal meine Habe nicht umpacken, sondern konnte sie größtenteils einfach in der Karre lassen, bis zum H:O:A wars ja nicht mehr lang. Aber zurück zur Gegenwart: Peavy lieferte ein Bombenkonzert ab und auch wenn ich mir ein paar songs mehr gewünscht hätte, war ich sehr zufrieden. Nach langen Jahren wieder Rage sehen tut echt wunder. Und unser kleiner Gesangsverein wie er so da stand war auch prima – jeder konnte seinen Scheiß noch. Das ließe sich dann nur noch toppen, wenn Savatage erneut wieder auf die Bühne klettert und ganz tief in die Mottenkiste greift und wir dann Chance zum besten geben dürfen oder Believe.

Zufrieden wieder am Campground angekommen bin ich erstmal die Escape-Route abgelatscht, immerhin waren die meisten Camper noch da, fast alles noch aufgebaut und ein Großteil der Besucher würde erst morgen fahren, weil sie die Hauptacts des Samstags nicht verpassen wollten. Zum Glück war der Weg aber einigermaßen frei und Göhrk und ich machten uns nach einem erfolglosen Versuch die Kölner zwecks Verabschiedung anzutreffen auf den Weg gen Norden. Schönes Festival war das! Schade nur, daß es so weit weg ist.

Now playing: Quiet Riot - Metal Health | Stimmung: Glorreich

Worst vacation ever..

..welcome to Palanai! Nach dem Südseetrip auf die Insel Banoi finden sich die vier Überlebenden von Dead Island in Gefangenschaft auf einem Marineschiff der BDF wieder. Sie und noch ein weiterer Immuner namens John werden eingeknastet und getestet – bis das passiert, was immer passiert, wenn ein Virus in einem geschlossenen System unterwegs ist: Die Crew ist untot, der Kapitän wurde gefressen und auf wundersame Weise kommt man aus der Zelle raus und darf aufräumen helfen. Wobei helfen hier zu viel gesagt ist – das Schiff rast mit voller Wucht auf die Küste von Palanai zu und das nächste was man mitbekommt, ist ein Erwachen am Strand.

Man sucht sich den Weg ins Camp Paradise und trifft dort auf weitere (nicht immune) Überlebende, offenbar ist das was auf Banoi geschehen ist hier ebenfalls passiert – also wird es Zeit wieder die Klingen zu verdrahten, aufzumunitionieren und im Gürtel etwas Platz für Molotows und Sprengköder zu machen. Dead Island: Riptide haut in die gleiche Kerbe wie sein Vorgänger, aber mit ein paar merklichen Verbesserungen der Stilmittel – mein Favorit unter jenen sind die Belagerungsszenen, aber auch die Gruppenraserei ist eine feine Idee. Eine der Neuerungen, die ich nicht verstehe ist die nicht mehr aktiv nutzbare Alkoholoption – man kann zwar immer noch vom Saufen gesünder werden und besser zuschlagen, aber da sich weder ein Hotkey dafür finden lässt, noch sich die schicken Flaschen im Kampfgürtel verstauen lassen, ist es eher unpraktisch.

Die Story von Banoi wird hier aber angemessen weitergesponnen, viele Einzelheiten die im ersten Teil noch als zur Kenntnis genommene Fragezeichen einem im Kopf rumschwebten sind jetzt recht offensichtlich, Vermutungen bewahrheiten sich und die ganze Situation wird immer schlimmer. Auf dem Weg nach Henderson, der Hauptstadt in der sich die Wohlhabenden verschanzt haben sollen, gilt es durch einen Bunker, eine Fähre und jede erdenkliche Menge Zombies hindurchzusteigen. Drei neue Mutantentypen sind außerdem noch dabei, einem das Leben noch schwerer zu machen – etwas was an eine überdimensionale Version eines Charger-Tanks erinnert (L4D), ein Schreier, der mit der Stimme lähmt und einen ordentlich auseinanderpflückt (eine Hommage an die Witch, ebenfalls aus L4D?) und so Labor-Forschertypen die mit ihrem eigenen explosiven Fleisch um sich werfen. In der Zwischenzeit hat man jede Menge Gelegenheit, das Letzte aus seinem Überlebensinstinkt rauszuholen, überschwemmte Ruinen zu besichtigen, Death Zones leerzuräumen und dort mindere aber besondere Infizierte zu besichtigen und zu töten.

Nach vielem hin und her kommt man dem Ursprung des Virus immer näher und findet auch heraus was es sich mit der Immunität auf sich hat und was sie aus einem macht. Nichts weltbewegend neues – außer natürlich dem zweiten kultigen Sam B. Song „No room in Hell“ – und doch ein sehr schönes Game, ob alleine oder im Team – besser sogar im Team dank der modifizierten Gemeinsamkeits-Skills für die Frenzy.

Now playing: Sam B. - No Room in Hell | Stimmung: Beurlaubt

Es gibt kein Entrinnen..

..vor der Zukunft. Und die Zukunft ist digital, allgegenwärtig und portabel. Zum Glück habe ich beim Umbau auf die v3.01 diese Seiten mit dem Whiteboard-Framework gebaut – das hat mir heute die Möglichkeit gegeben mit verhältnismäßig wenig Aufwand aus einem Layout gleich fünf zu machen. Wer den Browser nicht auf Vollbreite hat, kann ja mal seitwärts kleinermachen und sich die verschiedenen Einstellungen angucken. Die ersten beiden haben nur einen rein dekorativen unterschied, die dritte und vierte sind entschlackt und auf vertikalität ausgelegt und das letzte Layout – naja, das gipfelt darin, daß man sich zum Preis endlosen Scrollens die Seite lesbar auf einem Smartphone anschauen kann. Als wichtigste Elemente sind die SuFu und die Kategorien immer zu sehen, selbst wenn man sich das Ganze auf einem winzigen Screen anschaut.

mobileready

Damit wäre ein weiteres Task nach monaten endlich abgeschlossen. Wurde auch langsam Zeit, immerhin verbreiten sich nicht nur die Tabs rasant, sondern auch die Telefone bekommen immer bessere Screens. Ich denke das nächste Update wird die Touchfunktionen besser unterstützen, eine 3D-Version beinhalten und AR-Kompatibel sein. Aber bis die Technik soweit ist, werden wohl noch ein paar Jahre ins Land ziehen und ich kann mich endlich mit den ganzen anderen liegengebliebenen Sachen befassen. So much for now. Cowabunga!

Now playing: Project Pitchfork - Rain | Stimmung: Endlich fertig